Spondylolisthesis

Spondylolisthesis

 

Süddeutschlands erfolgreichste Methode zur Selbstbehandlung:

 

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Bevor Sie schon wieder wegen Ihres Wirbelgleitens (Spondylolisthesis) Ihren Arzt nerven,

lesen Sie doch einfach die Anleitung zur raschen Selbsthilfe (einfach auf die Grafik klicken):

Alle Tricks und Kniffe gegen Rückenschmerzen aufgrund einer Spondylolisthesis erfahren Sie hier!

 

 

 

Bei der Spondylolisthesis (Spondylolisthese oder Wirbelgleiten) verschieben sich zwei Wirbel gegeneinander. Meist gleitet der obere Wirbel nach vorne in Richtung Bauchseite. Fast immer sind Wirbel der Lendenwirbelsäule betroffen.   Ca. 8% der deutschen Bevölkerung leiden an einer Spondylolisthesis. Es gibt eine degenerative, sowie eine angeborene Form der Spondylolisthesis. Meistens sind die Lendenwirbel 4 oder 5 davon betroffen.

Es können verschiedene Formen der Spondylolisthesis voneinander unterschieden werden:

Die degenerative Form der Spondylolisthesis (durch Verschleiß bedingte Form): Sie tritt vor allem bei Menschen zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr auf. Betroffen sind meist der vorletzte und der letzte Lendenwirbelkörper (L4/L5).

Bei der angeborenen Form des Wirbelgleitens handelt es sich meist um die Folge einer Unterbrechung des Wirbelbogens (Spondylolyse). Bei dieser Form ist meistens der letzte Lendenwirbelkörper zum Kreuzbein hin betroffen (L5/S1), seltener der vorletzte (L4) oder andere Wirbelkörper. Interessant dabei ist, dass dieser angeborene Defekt bei Jungen zwei- bis dreimal häufiger vorkommt als bei Mädchen, jedoch eine schwere Form des Wirbelgleitens bei Mädchen etwa viermal häufiger vorkommt als bei Jungen.

Eine Spondylolisthesis kann auch durch eine zu starke Beanspruchung der Wirbelsäule entstanden sein (isthmische Spondylolisthesis). Dies geht nicht selten bei Leistungssportlern einher. Leistungssportarten wie Speerwerfen, Kunstturnen, Stabhochsprung oder Gewichtheben können eine Spondylolisthesis begünstigen. Sinnvolle Maßnahmen für Anhänger dieser Leistungssportarten gegen ein sich entwickelndes Wirbelgleiten sind im Rückenschmerzreport von Heilpraktiker Thomas Lehnert beschrieben.


Eine Postraumatische Form der Spondylolisthesis (Wirbelgleitens) kann nach schweren Verletzungen oder Operationen an der Wirbelsäule auftreten.

Infolge von bestimmten Knochenerkrankungen kann es auch zu einer sogenannten pathologischen Form der Spondylolisthesis kommen. Allerdings ist diese Form der Spondylolisthesis sehr selten.

Die Spondylolisthesis wird nach „Meyerding“ in vier Schweregrade eingeteilt:


•    Grad 1: Verschiebung des Wirbels bis 25%
•    Grad 2: Verschiebung des Wirbels zwischen 25 und 50%
•    Grad 3: Verschiebung des Wirbels zwischen 51 und 75%
•    Grad 4: Verschiebung des Wirbels über 75%

In leichten Fällen einer Spondylolisthesis bis Grad 2 entstehen meist keine bis nur leichte Beschwerden, über diesen Grad hinaus werden jedoch die aus der Wirbelsäule hinausgehenden Nervenwurzeln irritiert, was zu einer Schmerzausstrahlung in die Beine führen kann. Oftmals kann man bei dem Patienten eine „Stufe“ beim Ausstreifen der Wirbelkörper ertasten.

spondylolisthesis

In leichten Fällen einer Spondylolisthesis bis Grad 2 entstehen meist keine bis nur leichte Beschwerden, über diesen Grad hinaus werden jedoch die aus der Wirbelsäule hinausgehenden Nervenwurzeln irritiert, was zu einer Schmerzausstrahlung in die Beine führen kann. Oftmals kann man bei dem Patienten eine „Stufe“ beim Ausstreifen der Wirbelkörper ertasten.

In besonders schweren Fällen, in denen aufgrund einer Spondylolisthesis die Schmerzen zu stark geworden sind, oder sogar neurologische Ausfallerscheinungen aufgetreten sind, wird zu einer Operation geraten.

Eine der Operationstechniken, die hierbei zum Einsatz kommt, ist die Versteifungsoperation. Mit ihr soll erwirkt werden, dass die instabilen Wirbelsäulenabschnitte stabilisiert werden. Dabei bringt der Chirurg in die betreffenden Wirbelkörper Schrauben ein und verbindet sie über Stäbe in Längs- und eventuell Querrichtung miteinander. Oft werden bei dieser Operation zusätzlich stark abgenutzte Bandscheiben durch Knochenblöcke oder Titanimplantate ersetzt. Die eigentliche Versteifung ist dann Aufgabe des Körpers und findet in den Folgemonaten statt, indem die stabilisierten Wirbelkörperabschnitte miteinander verwachsen.

Allerdings hat ein solcher Eingriff auch einen „Haken“:

Die versteiften Segmente lassen sich nun nicht mehr gegeneinander bewegen. Dadurch sind die benachbarten Segmente einer vermehrten Belastung ausgesetzt und nützen sich häufig vorzeitig ab. Dabei werden erneut Schmerzen verursacht.
Allerdings bieten sich heutzutage, je nach Schweregrad der Spondylolisthesis, auch andere Techniken an. Nach einer genauen Diagnose durch bildgebende Verfahren wägt der Operateur ab, ob er den Zugang von hinten, sprich von „dorsal“ oder von vorne, sprich „ventral“, das heißt über den Bauchraum, nimmt. In vielen Fällen kommt hierbei auch die Mikrochirurgie zum Einsatz.

Wichtig zu wissen, wenn Sie unter einer Spondylolisthesis leiden:

Es ist im Allgemeinen sehr fraglich, ob die Spondylolisthesis selbst die Schmerzen verursacht, oder eine dadurch verspannte Rückenmuskulatur!

Selbst für den Fall dass ein Nerv durch eine Verschiebung der Wirbelkörper eingeklemmt wird, kann dies durch die Zugkraft eines verkürzten Muskels ausgelöst worden sein.

Bevor Ihre Verzweiflung aufgrund großer Schmerzen Sie dazu veranlasst, einer Spondylolisthesis-Operation zuzustimmen, sollten Sie sich über die Möglichkeiten einer Selbstbehandlung informieren. Im Rückenschmerz-Report von Heilpraktiker Thomas Lehnert werden die erfolgreichsten Anwendungen gegen Schmerzen in der Wirbelsäule beschrieben.

 

Bei leichten Formen der Spondylolisthesis können selbstverständlich auch die herkömmlichen Behandlungsmethoden zum Einsatz kommen. Diese wären zum Beispiel Physiotherapien, manuelle Therapien, Akupunktur oder Akupressur,  sowie allgemeine Wärmebehandlungen. Eine sehr gute Behandlungsform wären auch gezielte Rückenübungen. Im Rückenschmerzreport, Anleitung zur raschen Selbsthilfe, werden geniale Selbstbehandlungsmethoden bei Spondylolisthesis beschrieben. Klicken Sie einfach hier:

 

Bei der Spondylolisthesis (Spondylolisthese oder Wirbelgleiten) verschieben sich zwei Wirbel gegeneinander. Meist gleitet der obere Wirbel nach vorne in Richtung Bauchseite. Fast immer sind Wirbel der Lendenwirbelsäule betroffen.   Ca. 8% der deutschen Bevölkerung leiden an einer Spondylolisthesis. Es gibt eine degenerative, sowie eine angeborene Form der Spondylolisthesis. Meistens sind die Lendenwirbel 4 oder 5 davon betroffen.

Es können verschiedene Formen der Spondylolisthesis voneinander unterschieden werden:

Die degenerative Form der Spondylolisthesis (durch Verschleiß bedingte Form): Sie tritt vor allem bei Menschen zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr auf. Betroffen sind meist der vorletzte und der letzte Lendenwirbelkörper (L4/L5).

Bei der angeborenen Form des Wirbelgleitens handelt es sich meist um die Folge einer Unterbrechung des Wirbelbogens (Spondylolyse). Bei dieser Form ist meistens der letzte Lendenwirbelkörper zum Kreuzbein hin betroffen (L5/S1), seltener der vorletzte (L4) oder andere Wirbelkörper. Interessant dabei ist, dass dieser angeborene Defekt bei Jungen zwei- bis dreimal häufiger vorkommt als bei Mädchen, jedoch eine schwere Form des Wirbelgleitens bei Mädchen etwa viermal häufiger vorkommt als bei Jungen.

Eine Spondylolisthesis kann auch durch eine zu starke Beanspruchung der Wirbelsäule entstanden sein (isthmische Spondylolisthesis). Dies geht nicht selten bei Leistungssportlern einher. Leistungssportarten wie Speerwerfen, Kunstturnen, Stabhochsprung oder Gewichtheben können eine Spondylolisthesis begünstigen. Sinnvolle Maßnahmen für Anhänger dieser Leistungssportarten gegen ein sich entwickelndes Wirbelgleiten sind im Rückenschmerzreport von Heilpraktiker Thomas Lehnert beschrieben.


Eine Postraumatische Form der Spondylolisthesis (Wirbelgleitens) kann nach schweren Verletzungen oder Operationen an der Wirbelsäule auftreten.

Infolge von bestimmten Knochenerkrankungen kann es auch zu einer sogenannten pathologischen Form der Spondylolisthesis kommen. Allerdings ist diese Form der Spondylolisthesis sehr selten.

Die Spondylolisthesis wird nach „Meyerding“ in vier Schweregrade eingeteilt:


•    Grad 1: Verschiebung des Wirbels bis 25%
•    Grad 2: Verschiebung des Wirbels zwischen 25 und 50%
•    Grad 3: Verschiebung des Wirbels zwischen 51 und 75%
•    Grad 4: Verschiebung des Wirbels über 75%

In leichten Fällen einer Spondylolisthesis bis Grad 2 entstehen meist keine bis nur leichte Beschwerden, über diesen Grad hinaus werden jedoch die aus der Wirbelsäule hinausgehenden Nervenwurzeln irritiert, was zu einer Schmerzausstrahlung in die Beine führen kann. Oftmals kann man bei dem Patienten eine „Stufe“ beim Ausstreifen der Wirbelkörper ertasten.

spondylolisthesis

In leichten Fällen einer Spondylolisthesis bis Grad 2 entstehen meist keine bis nur leichte Beschwerden, über diesen Grad hinaus werden jedoch die aus der Wirbelsäule hinausgehenden Nervenwurzeln irritiert, was zu einer Schmerzausstrahlung in die Beine führen kann. Oftmals kann man bei dem Patienten eine „Stufe“ beim Ausstreifen der Wirbelkörper ertasten.

In besonders schweren Fällen, in denen aufgrund einer Spondylolisthesis die Schmerzen zu stark geworden sind, oder sogar neurologische Ausfallerscheinungen aufgetreten sind, wird zu einer Operation geraten.

Eine der Operationstechniken, die hierbei zum Einsatz kommt, ist die Versteifungsoperation. Mit ihr soll erwirkt werden, dass die instabilen Wirbelsäulenabschnitte stabilisiert werden. Dabei bringt der Chirurg in die betreffenden Wirbelkörper Schrauben ein und verbindet sie über Stäbe in Längs- und eventuell Querrichtung miteinander. Oft werden bei dieser Operation zusätzlich stark abgenutzte Bandscheiben durch Knochenblöcke oder Titanimplantate ersetzt. Die eigentliche Versteifung ist dann Aufgabe des Körpers und findet in den Folgemonaten statt, indem die stabilisierten Wirbelkörperabschnitte miteinander verwachsen.

Allerdings hat ein solcher Eingriff auch einen „Haken“:

Die versteiften Segmente lassen sich nun nicht mehr gegeneinander bewegen. Dadurch sind die benachbarten Segmente einer vermehrten Belastung ausgesetzt und nützen sich häufig vorzeitig ab. Dabei werden erneut Schmerzen verursacht.
Allerdings bieten sich heutzutage, je nach Schweregrad der Spondylolisthesis, auch andere Techniken an. Nach einer genauen Diagnose durch bildgebende Verfahren wägt der Operateur ab, ob er den Zugang von hinten, sprich von „dorsal“ oder von vorne, sprich „ventral“, das heißt über den Bauchraum, nimmt. In vielen Fällen kommt hierbei auch die Mikrochirurgie zum Einsatz.

Wichtig zu wissen, wenn Sie unter einer Spondylolisthesis leiden:

Es ist im Allgemeinen sehr fraglich, ob die Spondylolisthesis selbst die Schmerzen verursacht, oder eine dadurch verspannte Rückenmuskulatur!

Selbst für den Fall dass ein Nerv durch eine Verschiebung der Wirbelkörper eingeklemmt wird, kann dies durch die Zugkraft eines verkürzten Muskels ausgelöst worden sein.

Bevor Ihre Verzweiflung aufgrund großer Schmerzen Sie dazu veranlasst, einer Spondylolisthesis-Operation zuzustimmen, sollten Sie sich über die Möglichkeiten einer Selbstbehandlung informieren. Im Rückenschmerz-Report von Heilpraktiker Thomas Lehnert werden die erfolgreichsten Anwendungen gegen Schmerzen in der Wirbelsäule beschrieben.

 

Bei leichten Formen der Spondylolisthesis können selbstverständlich auch die herkömmlichen Behandlungsmethoden zum Einsatz kommen. Diese wären zum Beispiel Physiotherapien, manuelle Therapien, Akupunktur oder Akupressur,  sowie allgemeine Wärmebehandlungen. Eine sehr gute Behandlungsform wären auch gezielte Rückenübungen. Im Rückenschmerzreport, Anleitung zur raschen Selbsthilfe, werden geniale Selbstbehandlungsmethoden bei Spondylolisthesis beschrieben. Klicken Sie einfach hier:

 

Bei der Spondylolisthesis (Spondylolisthese oder Wirbelgleiten) verschieben sich zwei Wirbel gegeneinander. Meist gleitet der obere Wirbel nach vorne in Richtung Bauchseite. Fast immer sind Wirbel der Lendenwirbelsäule betroffen.   Ca. 8% der deutschen Bevölkerung leiden an einer Spondylolisthesis. Es gibt eine degenerative, sowie eine angeborene Form der Spondylolisthesis. Meistens sind die Lendenwirbel 4 oder 5 davon betroffen.

Es können verschiedene Formen der Spondylolisthesis voneinander unterschieden werden:

Die degenerative Form der Spondylolisthesis (durch Verschleiß bedingte Form): Sie tritt vor allem bei Menschen zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr auf. Betroffen sind meist der vorletzte und der letzte Lendenwirbelkörper (L4/L5).

Bei der angeborenen Form des Wirbelgleitens handelt es sich meist um die Folge einer Unterbrechung des Wirbelbogens (Spondylolyse). Bei dieser Form ist meistens der letzte Lendenwirbelkörper zum Kreuzbein hin betroffen (L5/S1), seltener der vorletzte (L4) oder andere Wirbelkörper. Interessant dabei ist, dass dieser angeborene Defekt bei Jungen zwei- bis dreimal häufiger vorkommt als bei Mädchen, jedoch eine schwere Form des Wirbelgleitens bei Mädchen etwa viermal häufiger vorkommt als bei Jungen.

Eine Spondylolisthesis kann auch durch eine zu starke Beanspruchung der Wirbelsäule entstanden sein (isthmische Spondylolisthesis). Dies geht nicht selten bei Leistungssportlern einher. Leistungssportarten wie Speerwerfen, Kunstturnen, Stabhochsprung oder Gewichtheben können eine Spondylolisthesis begünstigen. Sinnvolle Maßnahmen für Anhänger dieser Leistungssportarten gegen ein sich entwickelndes Wirbelgleiten sind im Rückenschmerzreport von Heilpraktiker Thomas Lehnert beschrieben.


Eine Postraumatische Form der Spondylolisthesis (Wirbelgleitens) kann nach schweren Verletzungen oder Operationen an der Wirbelsäule auftreten.

Infolge von bestimmten Knochenerkrankungen kann es auch zu einer sogenannten pathologischen Form der Spondylolisthesis kommen. Allerdings ist diese Form der Spondylolisthesis sehr selten.

Die Spondylolisthesis wird nach „Meyerding“ in vier Schweregrade eingeteilt:


•    Grad 1: Verschiebung des Wirbels bis 25%
•    Grad 2: Verschiebung des Wirbels zwischen 25 und 50%
•    Grad 3: Verschiebung des Wirbels zwischen 51 und 75%
•    Grad 4: Verschiebung des Wirbels über 75%

In leichten Fällen einer Spondylolisthesis bis Grad 2 entstehen meist keine bis nur leichte Beschwerden, über diesen Grad hinaus werden jedoch die aus der Wirbelsäule hinausgehenden Nervenwurzeln irritiert, was zu einer Schmerzausstrahlung in die Beine führen kann. Oftmals kann man bei dem Patienten eine „Stufe“ beim Ausstreifen der Wirbelkörper ertasten.

spondylolisthesis

In leichten Fällen einer Spondylolisthesis bis Grad 2 entstehen meist keine bis nur leichte Beschwerden, über diesen Grad hinaus werden jedoch die aus der Wirbelsäule hinausgehenden Nervenwurzeln irritiert, was zu einer Schmerzausstrahlung in die Beine führen kann. Oftmals kann man bei dem Patienten eine „Stufe“ beim Ausstreifen der Wirbelkörper ertasten.

In besonders schweren Fällen, in denen aufgrund einer Spondylolisthesis die Schmerzen zu stark geworden sind, oder sogar neurologische Ausfallerscheinungen aufgetreten sind, wird zu einer Operation geraten.

Eine der Operationstechniken, die hierbei zum Einsatz kommt, ist die Versteifungsoperation. Mit ihr soll erwirkt werden, dass die instabilen Wirbelsäulenabschnitte stabilisiert werden. Dabei bringt der Chirurg in die betreffenden Wirbelkörper Schrauben ein und verbindet sie über Stäbe in Längs- und eventuell Querrichtung miteinander. Oft werden bei dieser Operation zusätzlich stark abgenutzte Bandscheiben durch Knochenblöcke oder Titanimplantate ersetzt. Die eigentliche Versteifung ist dann Aufgabe des Körpers und findet in den Folgemonaten statt, indem die stabilisierten Wirbelkörperabschnitte miteinander verwachsen.

Allerdings hat ein solcher Eingriff auch einen „Haken“:

Die versteiften Segmente lassen sich nun nicht mehr gegeneinander bewegen. Dadurch sind die benachbarten Segmente einer vermehrten Belastung ausgesetzt und nützen sich häufig vorzeitig ab. Dabei werden erneut Schmerzen verursacht.
Allerdings bieten sich heutzutage, je nach Schweregrad der Spondylolisthesis, auch andere Techniken an. Nach einer genauen Diagnose durch bildgebende Verfahren wägt der Operateur ab, ob er den Zugang von hinten, sprich von „dorsal“ oder von vorne, sprich „ventral“, das heißt über den Bauchraum, nimmt. In vielen Fällen kommt hierbei auch die Mikrochirurgie zum Einsatz.

Wichtig zu wissen, wenn Sie unter einer Spondylolisthesis leiden:

Es ist im Allgemeinen sehr fraglich, ob die Spondylolisthesis selbst die Schmerzen verursacht, oder eine dadurch verspannte Rückenmuskulatur!

Selbst für den Fall dass ein Nerv durch eine Verschiebung der Wirbelkörper eingeklemmt wird, kann dies durch die Zugkraft eines verkürzten Muskels ausgelöst worden sein.

Bevor Ihre Verzweiflung aufgrund großer Schmerzen Sie dazu veranlasst, einer Spondylolisthesis-Operation zuzustimmen, sollten Sie sich über die Möglichkeiten einer Selbstbehandlung informieren. Im Rückenschmerz-Report von Heilpraktiker Thomas Lehnert werden die erfolgreichsten Anwendungen gegen Schmerzen in der Wirbelsäule beschrieben.

 

Bei leichten Formen der Spondylolisthesis können selbstverständlich auch die herkömmlichen Behandlungsmethoden zum Einsatz kommen. Diese wären zum Beispiel Physiotherapien, manuelle Therapien, Akupunktur oder Akupressur,  sowie allgemeine Wärmebehandlungen. Eine sehr gute Behandlungsform wären auch gezielte Rückenübungen. Im Rückenschmerzreport, Anleitung zur raschen Selbsthilfe, werden geniale Selbstbehandlungsmethoden bei Spondylolisthesis beschrieben. Klicken Sie einfach hier:

 

Bei der Spondylolisthesis (Spondylolisthese oder Wirbelgleiten) verschieben sich zwei Wirbel gegeneinander. Meist gleitet der obere Wirbel nach vorne in Richtung Bauchseite. Fast immer sind Wirbel der Lendenwirbelsäule betroffen.   Ca. 8% der deutschen Bevölkerung leiden an einer Spondylolisthesis. Es gibt eine degenerative, sowie eine angeborene Form der Spondylolisthesis. Meistens sind die Lendenwirbel 4 oder 5 davon betroffen.

Es können verschiedene Formen der Spondylolisthesis voneinander unterschieden werden:

Die degenerative Form der Spondylolisthesis (durch Verschleiß bedingte Form): Sie tritt vor allem bei Menschen zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr auf. Betroffen sind meist der vorletzte und der letzte Lendenwirbelkörper (L4/L5).

Bei der angeborenen Form des Wirbelgleitens handelt es sich meist um die Folge einer Unterbrechung des Wirbelbogens (Spondylolyse). Bei dieser Form ist meistens der letzte Lendenwirbelkörper zum Kreuzbein hin betroffen (L5/S1), seltener der vorletzte (L4) oder andere Wirbelkörper. Interessant dabei ist, dass dieser angeborene Defekt bei Jungen zwei- bis dreimal häufiger vorkommt als bei Mädchen, jedoch eine schwere Form des Wirbelgleitens bei Mädchen etwa viermal häufiger vorkommt als bei Jungen.

Eine Spondylolisthesis kann auch durch eine zu starke Beanspruchung der Wirbelsäule entstanden sein (isthmische Spondylolisthesis). Dies geht nicht selten bei Leistungssportlern einher. Leistungssportarten wie Speerwerfen, Kunstturnen, Stabhochsprung oder Gewichtheben können eine Spondylolisthesis begünstigen. Sinnvolle Maßnahmen für Anhänger dieser Leistungssportarten gegen ein sich entwickelndes Wirbelgleiten sind im Rückenschmerzreport von Heilpraktiker Thomas Lehnert beschrieben.


Eine Postraumatische Form der Spondylolisthesis (Wirbelgleitens) kann nach schweren Verletzungen oder Operationen an der Wirbelsäule auftreten.

Infolge von bestimmten Knochenerkrankungen kann es auch zu einer sogenannten pathologischen Form der Spondylolisthesis kommen. Allerdings ist diese Form der Spondylolisthesis sehr selten.

Die Spondylolisthesis wird nach „Meyerding“ in vier Schweregrade eingeteilt:


•    Grad 1: Verschiebung des Wirbels bis 25%
•    Grad 2: Verschiebung des Wirbels zwischen 25 und 50%
•    Grad 3: Verschiebung des Wirbels zwischen 51 und 75%
•    Grad 4: Verschiebung des Wirbels über 75%

In leichten Fällen einer Spondylolisthesis bis Grad 2 entstehen meist keine bis nur leichte Beschwerden, über diesen Grad hinaus werden jedoch die aus der Wirbelsäule hinausgehenden Nervenwurzeln irritiert, was zu einer Schmerzausstrahlung in die Beine führen kann. Oftmals kann man bei dem Patienten eine „Stufe“ beim Ausstreifen der Wirbelkörper ertasten.

spondylolisthesis

In leichten Fällen einer Spondylolisthesis bis Grad 2 entstehen meist keine bis nur leichte Beschwerden, über diesen Grad hinaus werden jedoch die aus der Wirbelsäule hinausgehenden Nervenwurzeln irritiert, was zu einer Schmerzausstrahlung in die Beine führen kann. Oftmals kann man bei dem Patienten eine „Stufe“ beim Ausstreifen der Wirbelkörper ertasten.

In besonders schweren Fällen, in denen aufgrund einer Spondylolisthesis die Schmerzen zu stark geworden sind, oder sogar neurologische Ausfallerscheinungen aufgetreten sind, wird zu einer Operation geraten.

Eine der Operationstechniken, die hierbei zum Einsatz kommt, ist die Versteifungsoperation. Mit ihr soll erwirkt werden, dass die instabilen Wirbelsäulenabschnitte stabilisiert werden. Dabei bringt der Chirurg in die betreffenden Wirbelkörper Schrauben ein und verbindet sie über Stäbe in Längs- und eventuell Querrichtung miteinander. Oft werden bei dieser Operation zusätzlich stark abgenutzte Bandscheiben durch Knochenblöcke oder Titanimplantate ersetzt. Die eigentliche Versteifung ist dann Aufgabe des Körpers und findet in den Folgemonaten statt, indem die stabilisierten Wirbelkörperabschnitte miteinander verwachsen.

Allerdings hat ein solcher Eingriff auch einen „Haken“:

Die versteiften Segmente lassen sich nun nicht mehr gegeneinander bewegen. Dadurch sind die benachbarten Segmente einer vermehrten Belastung ausgesetzt und nützen sich häufig vorzeitig ab. Dabei werden erneut Schmerzen verursacht.
Allerdings bieten sich heutzutage, je nach Schweregrad der Spondylolisthesis, auch andere Techniken an. Nach einer genauen Diagnose durch bildgebende Verfahren wägt der Operateur ab, ob er den Zugang von hinten, sprich von „dorsal“ oder von vorne, sprich „ventral“, das heißt über den Bauchraum, nimmt. In vielen Fällen kommt hierbei auch die Mikrochirurgie zum Einsatz.

Wichtig zu wissen, wenn Sie unter einer Spondylolisthesis leiden:

Es ist im Allgemeinen sehr fraglich, ob die Spondylolisthesis selbst die Schmerzen verursacht, oder eine dadurch verspannte Rückenmuskulatur!

Selbst für den Fall dass ein Nerv durch eine Verschiebung der Wirbelkörper eingeklemmt wird, kann dies durch die Zugkraft eines verkürzten Muskels ausgelöst worden sein.

Bevor Ihre Verzweiflung aufgrund großer Schmerzen Sie dazu veranlasst, einer Spondylolisthesis-Operation zuzustimmen, sollten Sie sich über die Möglichkeiten einer Selbstbehandlung informieren. Im Rückenschmerz-Report von Heilpraktiker Thomas Lehnert werden die erfolgreichsten Anwendungen gegen Schmerzen in der Wirbelsäule beschrieben.

 

Bei leichten Formen der Spondylolisthesis können selbstverständlich auch die herkömmlichen Behandlungsmethoden zum Einsatz kommen. Diese wären zum Beispiel Physiotherapien, manuelle Therapien, Akupunktur oder Akupressur,  sowie allgemeine Wärmebehandlungen. Eine sehr gute Behandlungsform wären auch gezielte Rückenübungen. Im Rückenschmerzreport, Anleitung zur raschen Selbsthilfe, werden geniale Selbstbehandlungsmethoden bei Spondylolisthesis beschrieben. Klicken Sie einfach hier:

Bei der Spondylolisthesis (Spondylolisthese oder Wirbelgleiten) verschieben sich zwei Wirbel gegeneinander. Meist gleitet der obere Wirbel nach vorne in Richtung Bauchseite. Fast immer sind Wirbel der Lendenwirbelsäule betroffen.   Ca. 8% der deutschen Bevölkerung leiden an einer Spondylolisthesis. Es gibt eine degenerative, sowie eine angeborene Form der Spondylolisthesis. Meistens sind die Lendenwirbel 4 oder 5 davon betroffen.

Es können verschiedene Formen der Spondylolisthesis voneinander unterschieden werden:

Die degenerative Form der Spondylolisthesis (durch Verschleiß bedingte Form): Sie tritt vor allem bei Menschen zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr auf. Betroffen sind meist der vorletzte und der letzte Lendenwirbelkörper (L4/L5).

Bei der angeborenen Form des Wirbelgleitens handelt es sich meist um die Folge einer Unterbrechung des Wirbelbogens (Spondylolyse). Bei dieser Form ist meistens der letzte Lendenwirbelkörper zum Kreuzbein hin betroffen (L5/S1), seltener der vorletzte (L4) oder andere Wirbelkörper. Interessant dabei ist, dass dieser angeborene Defekt bei Jungen zwei- bis dreimal häufiger vorkommt als bei Mädchen, jedoch eine schwere Form des Wirbelgleitens bei Mädchen etwa viermal häufiger vorkommt als bei Jungen.

Eine Spondylolisthesis kann auch durch eine zu starke Beanspruchung der Wirbelsäule entstanden sein (isthmische Spondylolisthesis). Dies geht nicht selten bei Leistungssportlern einher. Leistungssportarten wie Speerwerfen, Kunstturnen, Stabhochsprung oder Gewichtheben können eine Spondylolisthesis begünstigen. Sinnvolle Maßnahmen für Anhänger dieser Leistungssportarten gegen ein sich entwickelndes Wirbelgleiten sind im Rückenschmerzreport von Heilpraktiker Thomas Lehnert beschrieben.


Eine Postraumatische Form der Spondylolisthesis (Wirbelgleitens) kann nach schweren Verletzungen oder Operationen an der Wirbelsäule auftreten.

Infolge von bestimmten Knochenerkrankungen kann es auch zu einer sogenannten pathologischen Form der Spondylolisthesis kommen. Allerdings ist diese Form der Spondylolisthesis sehr selten.

Die Spondylolisthesis wird nach „Meyerding“ in vier Schweregrade eingeteilt:


•    Grad 1: Verschiebung des Wirbels bis 25%
•    Grad 2: Verschiebung des Wirbels zwischen 25 und 50%
•    Grad 3: Verschiebung des Wirbels zwischen 51 und 75%
•    Grad 4: Verschiebung des Wirbels über 75%

In leichten Fällen einer Spondylolisthesis bis Grad 2 entstehen meist keine bis nur leichte Beschwerden, über diesen Grad hinaus werden jedoch die aus der Wirbelsäule hinausgehenden Nervenwurzeln irritiert, was zu einer Schmerzausstrahlung in die Beine führen kann. Oftmals kann man bei dem Patienten eine „Stufe“ beim Ausstreifen der Wirbelkörper ertasten.

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In leichten Fällen einer Spondylolisthesis bis Grad 2 entstehen meist keine bis nur leichte Beschwerden, über diesen Grad hinaus werden jedoch die aus der Wirbelsäule hinausgehenden Nervenwurzeln irritiert, was zu einer Schmerzausstrahlung in die Beine führen kann. Oftmals kann man bei dem Patienten eine „Stufe“ beim Ausstreifen der Wirbelkörper ertasten.

In besonders schweren Fällen, in denen aufgrund einer Spondylolisthesis die Schmerzen zu stark geworden sind, oder sogar neurologische Ausfallerscheinungen aufgetreten sind, wird zu einer Operation geraten.

Eine der Operationstechniken, die hierbei zum Einsatz kommt, ist die Versteifungsoperation. Mit ihr soll erwirkt werden, dass die instabilen Wirbelsäulenabschnitte stabilisiert werden. Dabei bringt der Chirurg in die betreffenden Wirbelkörper Schrauben ein und verbindet sie über Stäbe in Längs- und eventuell Querrichtung miteinander. Oft werden bei dieser Operation zusätzlich stark abgenutzte Bandscheiben durch Knochenblöcke oder Titanimplantate ersetzt. Die eigentliche Versteifung ist dann Aufgabe des Körpers und findet in den Folgemonaten statt, indem die stabilisierten Wirbelkörperabschnitte miteinander verwachsen.

Allerdings hat ein solcher Eingriff auch einen „Haken“:

Die versteiften Segmente lassen sich nun nicht mehr gegeneinander bewegen. Dadurch sind die benachbarten Segmente einer vermehrten Belastung ausgesetzt und nützen sich häufig vorzeitig ab. Dabei werden erneut Schmerzen verursacht.
Allerdings bieten sich heutzutage, je nach Schweregrad der Spondylolisthesis, auch andere Techniken an. Nach einer genauen Diagnose durch bildgebende Verfahren wägt der Operateur ab, ob er den Zugang von hinten, sprich von „dorsal“ oder von vorne, sprich „ventral“, das heißt über den Bauchraum, nimmt. In vielen Fällen kommt hierbei auch die Mikrochirurgie zum Einsatz.

Wichtig zu wissen, wenn Sie unter einer Spondylolisthesis leiden:

Es ist im Allgemeinen sehr fraglich, ob die Spondylolisthesis selbst die Schmerzen verursacht, oder eine dadurch verspannte Rückenmuskulatur!

Selbst für den Fall dass ein Nerv durch eine Verschiebung der Wirbelkörper eingeklemmt wird, kann dies durch die Zugkraft eines verkürzten Muskels ausgelöst worden sein.

Bevor Ihre Verzweiflung aufgrund großer Schmerzen Sie dazu veranlasst, einer Spondylolisthesis-Operation zuzustimmen, sollten Sie sich über die Möglichkeiten einer Selbstbehandlung informieren. Im Rückenschmerz-Report von Heilpraktiker Thomas Lehnert werden die erfolgreichsten Anwendungen gegen Schmerzen in der Wirbelsäule beschrieben.

 

Bei leichten Formen der Spondylolisthesis können selbstverständlich auch die herkömmlichen Behandlungsmethoden zum Einsatz kommen. Diese wären zum Beispiel Physiotherapien, manuelle Therapien, Akupunktur oder Akupressur,  sowie allgemeine Wärmebehandlungen. Eine sehr gute Behandlungsform wären auch gezielte Rückenübungen. Im Rückenschmerzreport, Anleitung zur raschen Selbsthilfe, werden geniale Selbstbehandlungsmethoden bei Spondylolisthesis beschrieben. Klicken Sie einfach hier:

 

 

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Bei der Spondylolisthesis (Spondylolisthese oder Wirbelgleiten) verschieben sich zwei Wirbel gegeneinander. Meist gleitet der obere Wirbel nach vorne in Richtung Bauchseite. Fast immer sind Wirbel der Lendenwirbelsäule betroffen.   Ca. 8% der deutschen Bevölkerung leiden an einer Spondylolisthesis. Es gibt eine degenerative, sowie eine angeborene Form der Spondylolisthesis. Meistens sind die Lendenwirbel 4 oder 5 davon betroffen.

Es können verschiedene Formen der Spondylolisthesis voneinander unterschieden werden:

Die degenerative Form der Spondylolisthesis (durch Verschleiß bedingte Form): Sie tritt vor allem bei Menschen zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr auf. Betroffen sind meist der vorletzte und der letzte Lendenwirbelkörper (L4/L5).

Bei der angeborenen Form des Wirbelgleitens handelt es sich meist um die Folge einer Unterbrechung des Wirbelbogens (Spondylolyse). Bei dieser Form ist meistens der letzte Lendenwirbelkörper zum Kreuzbein hin betroffen (L5/S1), seltener der vorletzte (L4) oder andere Wirbelkörper. Interessant dabei ist, dass dieser angeborene Defekt bei Jungen zwei- bis dreimal häufiger vorkommt als bei Mädchen, jedoch eine schwere Form des Wirbelgleitens bei Mädchen etwa viermal häufiger vorkommt als bei Jungen. 

Eine Spondylolisthesis kann auch durch eine zu starke Beanspruchung der Wirbelsäule entstanden sein (isthmische Spondylolisthesis). Dies geht nicht selten bei Leistungssportlern einher. Leistungssportarten wie Speerwerfen, Kunstturnen, Stabhochsprung oder Gewichtheben können eine Spondylolisthesis begünstigen. Sinnvolle Maßnahmen für Anhänger dieser Leistungssportarten gegen ein sich entwickelndes Wirbelgleiten sind im Rückenschmerzreport von Heilpraktiker Thomas Lehnert beschrieben.


Eine Postraumatische Form der Spondylolisthesis (Wirbelgleitens) kann nach schweren Verletzungen oder Operationen an der Wirbelsäule auftreten. 

Infolge von bestimmten Knochenerkrankungen kann es auch zu einer sogenannten pathologischen Form der Spondylolisthesis kommen. Allerdings ist diese Form der Spondylolisthesis sehr selten.

Die Spondylolisthesis wird nach „Meyerding“ in vier Schweregrade eingeteilt:


•    Grad 1: Verschiebung des Wirbels bis 25%
•    Grad 2: Verschiebung des Wirbels zwischen 25 und 50%
•    Grad 3: Verschiebung des Wirbels zwischen 51 und 75%
•    Grad 4: Verschiebung des Wirbels über 75%

In leichten Fällen einer Spondylolisthesis bis Grad 2 entstehen meist keine bis nur leichte Beschwerden, über diesen Grad hinaus werden jedoch die aus der Wirbelsäule hinausgehenden Nervenwurzeln irritiert, was zu einer Schmerzausstrahlung in die Beine führen kann. Oftmals kann man bei dem Patienten eine „Stufe“ beim Ausstreifen der Wirbelkörper ertasten.

spondylolisthesis

In leichten Fällen einer Spondylolisthesis bis Grad 2 entstehen meist keine bis nur leichte Beschwerden, über diesen Grad hinaus werden jedoch die aus der Wirbelsäule hinausgehenden Nervenwurzeln irritiert, was zu einer Schmerzausstrahlung in die Beine führen kann. Oftmals kann man bei dem Patienten eine „Stufe“ beim Ausstreifen der Wirbelkörper ertasten.

In besonders schweren Fällen, in denen aufgrund einer Spondylolisthesis die Schmerzen zu stark geworden sind, oder sogar neurologische Ausfallerscheinungen aufgetreten sind, wird zu einer Operation geraten.

Eine der Operationstechniken, die hierbei zum Einsatz kommt, ist die Versteifungsoperation. Mit ihr soll erwirkt werden, dass die instabilen Wirbelsäulenabschnitte stabilisiert werden. Dabei bringt der Chirurg in die betreffenden Wirbelkörper Schrauben ein und verbindet sie über Stäbe in Längs- und eventuell Querrichtung miteinander. Oft werden bei dieser Operation zusätzlich stark abgenutzte Bandscheiben durch Knochenblöcke oder Titanimplantate ersetzt. Die eigentliche Versteifung ist dann Aufgabe des Körpers und findet in den Folgemonaten statt, indem die stabilisierten Wirbelkörperabschnitte miteinander verwachsen.

Allerdings hat ein solcher Eingriff auch einen „Haken“:

Die versteiften Segmente lassen sich nun nicht mehr gegeneinander bewegen. Dadurch sind die benachbarten Segmente einer vermehrten Belastung ausgesetzt und nützen sich häufig vorzeitig ab. Dabei werden erneut Schmerzen verursacht.
Allerdings bieten sich heutzutage, je nach Schweregrad der Spondylolisthesis, auch andere Techniken an. Nach einer genauen Diagnose durch bildgebende Verfahren wägt der Operateur ab, ob er den Zugang von hinten, sprich von „dorsal“ oder von vorne, sprich „ventral“, das heißt über den Bauchraum, nimmt. In vielen Fällen kommt hierbei auch die Mikrochirurgie zum Einsatz.

Wichtig zu wissen, wenn Sie unter einer Spondylolisthesis leiden:

Es ist im Allgemeinen sehr fraglich, ob die Spondylolisthesis selbst die Schmerzen verursacht, oder eine dadurch verspannte Rückenmuskulatur!

Selbst für den Fall dass ein Nerv durch eine Verschiebung der Wirbelkörper eingeklemmt wird, kann dies durch die Zugkraft eines verkürzten Muskels ausgelöst worden sein.

Bevor Ihre Verzweiflung aufgrund großer Schmerzen Sie dazu veranlasst, einer Spondylolisthesis-Operation zuzustimmen, sollten Sie sich über die Möglichkeiten einer Selbstbehandlung informieren. Im Rückenschmerz-Report von Heilpraktiker Thomas Lehnert werden die erfolgreichsten Anwendungen gegen Schmerzen in der Wirbelsäule beschrieben.

 

Bei leichten Formen der Spondylolisthesis können selbstverständlich auch die herkömmlichen Behandlungsmethoden zum Einsatz kommen. Diese wären zum Beispiel Physiotherapien, manuelle Therapien, Akupunktur oder Akupressur,  sowie allgemeine Wärmebehandlungen. Eine sehr gute Behandlungsform wären auch gezielte Rückenübungen. Im Rückenschmerzreport, Anleitung zur raschen Selbsthilfe, werden geniale Selbstbehandlungsmethoden bei Spondylolisthesis beschrieben. Klicken Sie einfach hier:

 

Bei der Spondylolisthesis (Spondylolisthese oder Wirbelgleiten) verschieben sich zwei Wirbel gegeneinander. Meist gleitet der obere Wirbel nach vorne in Richtung Bauchseite. Fast immer sind Wirbel der Lendenwirbelsäule betroffen.   Ca. 8% der deutschen Bevölkerung leiden an einer Spondylolisthesis. Es gibt eine degenerative, sowie eine angeborene Form der Spondylolisthesis. Meistens sind die Lendenwirbel 4 oder 5 davon betroffen.

Es können verschiedene Formen der Spondylolisthesis voneinander unterschieden werden:

Die degenerative Form der Spondylolisthesis (durch Verschleiß bedingte Form): Sie tritt vor allem bei Menschen zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr auf. Betroffen sind meist der vorletzte und der letzte Lendenwirbelkörper (L4/L5).

Bei der angeborenen Form des Wirbelgleitens handelt es sich meist um die Folge einer Unterbrechung des Wirbelbogens (Spondylolyse). Bei dieser Form ist meistens der letzte Lendenwirbelkörper zum Kreuzbein hin betroffen (L5/S1), seltener der vorletzte (L4) oder andere Wirbelkörper. Interessant dabei ist, dass dieser angeborene Defekt bei Jungen zwei- bis dreimal häufiger vorkommt als bei Mädchen, jedoch eine schwere Form des Wirbelgleitens bei Mädchen etwa viermal häufiger vorkommt als bei Jungen. 

Eine Spondylolisthesis kann auch durch eine zu starke Beanspruchung der Wirbelsäule entstanden sein (isthmische Spondylolisthesis). Dies geht nicht selten bei Leistungssportlern einher. Leistungssportarten wie Speerwerfen, Kunstturnen, Stabhochsprung oder Gewichtheben können eine Spondylolisthesis begünstigen. Sinnvolle Maßnahmen für Anhänger dieser Leistungssportarten gegen ein sich entwickelndes Wirbelgleiten sind im Rückenschmerzreport von Heilpraktiker Thomas Lehnert beschrieben.


Eine Postraumatische Form der Spondylolisthesis (Wirbelgleitens) kann nach schweren Verletzungen oder Operationen an der Wirbelsäule auftreten. 

Infolge von bestimmten Knochenerkrankungen kann es auch zu einer sogenannten pathologischen Form der Spondylolisthesis kommen. Allerdings ist diese Form der Spondylolisthesis sehr selten.

Die Spondylolisthesis wird nach „Meyerding“ in vier Schweregrade eingeteilt:


•    Grad 1: Verschiebung des Wirbels bis 25%
•    Grad 2: Verschiebung des Wirbels zwischen 25 und 50%
•    Grad 3: Verschiebung des Wirbels zwischen 51 und 75%
•    Grad 4: Verschiebung des Wirbels über 75%

In leichten Fällen einer Spondylolisthesis bis Grad 2 entstehen meist keine bis nur leichte Beschwerden, über diesen Grad hinaus werden jedoch die aus der Wirbelsäule hinausgehenden Nervenwurzeln irritiert, was zu einer Schmerzausstrahlung in die Beine führen kann. Oftmals kann man bei dem Patienten eine „Stufe“ beim Ausstreifen der Wirbelkörper ertasten.

spondylolisthesis

In leichten Fällen einer Spondylolisthesis bis Grad 2 entstehen meist keine bis nur leichte Beschwerden, über diesen Grad hinaus werden jedoch die aus der Wirbelsäule hinausgehenden Nervenwurzeln irritiert, was zu einer Schmerzausstrahlung in die Beine führen kann. Oftmals kann man bei dem Patienten eine „Stufe“ beim Ausstreifen der Wirbelkörper ertasten.

In besonders schweren Fällen, in denen aufgrund einer Spondylolisthesis die Schmerzen zu stark geworden sind, oder sogar neurologische Ausfallerscheinungen aufgetreten sind, wird zu einer Operation geraten.

Eine der Operationstechniken, die hierbei zum Einsatz kommt, ist die Versteifungsoperation. Mit ihr soll erwirkt werden, dass die instabilen Wirbelsäulenabschnitte stabilisiert werden. Dabei bringt der Chirurg in die betreffenden Wirbelkörper Schrauben ein und verbindet sie über Stäbe in Längs- und eventuell Querrichtung miteinander. Oft werden bei dieser Operation zusätzlich stark abgenutzte Bandscheiben durch Knochenblöcke oder Titanimplantate ersetzt. Die eigentliche Versteifung ist dann Aufgabe des Körpers und findet in den Folgemonaten statt, indem die stabilisierten Wirbelkörperabschnitte miteinander verwachsen.

Allerdings hat ein solcher Eingriff auch einen „Haken“:

Die versteiften Segmente lassen sich nun nicht mehr gegeneinander bewegen. Dadurch sind die benachbarten Segmente einer vermehrten Belastung ausgesetzt und nützen sich häufig vorzeitig ab. Dabei werden erneut Schmerzen verursacht.
Allerdings bieten sich heutzutage, je nach Schweregrad der Spondylolisthesis, auch andere Techniken an. Nach einer genauen Diagnose durch bildgebende Verfahren wägt der Operateur ab, ob er den Zugang von hinten, sprich von „dorsal“ oder von vorne, sprich „ventral“, das heißt über den Bauchraum, nimmt. In vielen Fällen kommt hierbei auch die Mikrochirurgie zum Einsatz.

Wichtig zu wissen, wenn Sie unter einer Spondylolisthesis leiden:

Es ist im Allgemeinen sehr fraglich, ob die Spondylolisthesis selbst die Schmerzen verursacht, oder eine dadurch verspannte Rückenmuskulatur!

Selbst für den Fall dass ein Nerv durch eine Verschiebung der Wirbelkörper eingeklemmt wird, kann dies durch die Zugkraft eines verkürzten Muskels ausgelöst worden sein.

Bevor Ihre Verzweiflung aufgrund großer Schmerzen Sie dazu veranlasst, einer Spondylolisthesis-Operation zuzustimmen, sollten Sie sich über die Möglichkeiten einer Selbstbehandlung informieren. Im Rückenschmerz-Report von Heilpraktiker Thomas Lehnert werden die erfolgreichsten Anwendungen gegen Schmerzen in der Wirbelsäule beschrieben.

 

Bei leichten Formen der Spondylolisthesis können selbstverständlich auch die herkömmlichen Behandlungsmethoden zum Einsatz kommen. Diese wären zum Beispiel Physiotherapien, manuelle Therapien, Akupunktur oder Akupressur,  sowie allgemeine Wärmebehandlungen. Eine sehr gute Behandlungsform wären auch gezielte Rückenübungen. Im Rückenschmerzreport, Anleitung zur raschen Selbsthilfe, werden geniale Selbstbehandlungsmethoden bei Spondylolisthesis beschrieben. Klicken Sie einfach hier:

 

Bei der Spondylolisthesis (Spondylolisthese oder Wirbelgleiten) verschieben sich zwei Wirbel gegeneinander. Meist gleitet der obere Wirbel nach vorne in Richtung Bauchseite. Fast immer sind Wirbel der Lendenwirbelsäule betroffen.   Ca. 8% der deutschen Bevölkerung leiden an einer Spondylolisthesis. Es gibt eine degenerative, sowie eine angeborene Form der Spondylolisthesis. Meistens sind die Lendenwirbel 4 oder 5 davon betroffen.

Es können verschiedene Formen der Spondylolisthesis voneinander unterschieden werden:

Die degenerative Form der Spondylolisthesis (durch Verschleiß bedingte Form): Sie tritt vor allem bei Menschen zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr auf. Betroffen sind meist der vorletzte und der letzte Lendenwirbelkörper (L4/L5).

Bei der angeborenen Form des Wirbelgleitens handelt es sich meist um die Folge einer Unterbrechung des Wirbelbogens (Spondylolyse). Bei dieser Form ist meistens der letzte Lendenwirbelkörper zum Kreuzbein hin betroffen (L5/S1), seltener der vorletzte (L4) oder andere Wirbelkörper. Interessant dabei ist, dass dieser angeborene Defekt bei Jungen zwei- bis dreimal häufiger vorkommt als bei Mädchen, jedoch eine schwere Form des Wirbelgleitens bei Mädchen etwa viermal häufiger vorkommt als bei Jungen. 

Eine Spondylolisthesis kann auch durch eine zu starke Beanspruchung der Wirbelsäule entstanden sein (isthmische Spondylolisthesis). Dies geht nicht selten bei Leistungssportlern einher. Leistungssportarten wie Speerwerfen, Kunstturnen, Stabhochsprung oder Gewichtheben können eine Spondylolisthesis begünstigen. Sinnvolle Maßnahmen für Anhänger dieser Leistungssportarten gegen ein sich entwickelndes Wirbelgleiten sind im Rückenschmerzreport von Heilpraktiker Thomas Lehnert beschrieben.


Eine Postraumatische Form der Spondylolisthesis (Wirbelgleitens) kann nach schweren Verletzungen oder Operationen an der Wirbelsäule auftreten. 

Infolge von bestimmten Knochenerkrankungen kann es auch zu einer sogenannten pathologischen Form der Spondylolisthesis kommen. Allerdings ist diese Form der Spondylolisthesis sehr selten.

Die Spondylolisthesis wird nach „Meyerding“ in vier Schweregrade eingeteilt:


•    Grad 1: Verschiebung des Wirbels bis 25%
•    Grad 2: Verschiebung des Wirbels zwischen 25 und 50%
•    Grad 3: Verschiebung des Wirbels zwischen 51 und 75%
•    Grad 4: Verschiebung des Wirbels über 75%

In leichten Fällen einer Spondylolisthesis bis Grad 2 entstehen meist keine bis nur leichte Beschwerden, über diesen Grad hinaus werden jedoch die aus der Wirbelsäule hinausgehenden Nervenwurzeln irritiert, was zu einer Schmerzausstrahlung in die Beine führen kann. Oftmals kann man bei dem Patienten eine „Stufe“ beim Ausstreifen der Wirbelkörper ertasten.

spondylolisthesis

In leichten Fällen einer Spondylolisthesis bis Grad 2 entstehen meist keine bis nur leichte Beschwerden, über diesen Grad hinaus werden jedoch die aus der Wirbelsäule hinausgehenden Nervenwurzeln irritiert, was zu einer Schmerzausstrahlung in die Beine führen kann. Oftmals kann man bei dem Patienten eine „Stufe“ beim Ausstreifen der Wirbelkörper ertasten.

In besonders schweren Fällen, in denen aufgrund einer Spondylolisthesis die Schmerzen zu stark geworden sind, oder sogar neurologische Ausfallerscheinungen aufgetreten sind, wird zu einer Operation geraten.

Eine der Operationstechniken, die hierbei zum Einsatz kommt, ist die Versteifungsoperation. Mit ihr soll erwirkt werden, dass die instabilen Wirbelsäulenabschnitte stabilisiert werden. Dabei bringt der Chirurg in die betreffenden Wirbelkörper Schrauben ein und verbindet sie über Stäbe in Längs- und eventuell Querrichtung miteinander. Oft werden bei dieser Operation zusätzlich stark abgenutzte Bandscheiben durch Knochenblöcke oder Titanimplantate ersetzt. Die eigentliche Versteifung ist dann Aufgabe des Körpers und findet in den Folgemonaten statt, indem die stabilisierten Wirbelkörperabschnitte miteinander verwachsen.

Allerdings hat ein solcher Eingriff auch einen „Haken“:

Die versteiften Segmente lassen sich nun nicht mehr gegeneinander bewegen. Dadurch sind die benachbarten Segmente einer vermehrten Belastung ausgesetzt und nützen sich häufig vorzeitig ab. Dabei werden erneut Schmerzen verursacht.
Allerdings bieten sich heutzutage, je nach Schweregrad der Spondylolisthesis, auch andere Techniken an. Nach einer genauen Diagnose durch bildgebende Verfahren wägt der Operateur ab, ob er den Zugang von hinten, sprich von „dorsal“ oder von vorne, sprich „ventral“, das heißt über den Bauchraum, nimmt. In vielen Fällen kommt hierbei auch die Mikrochirurgie zum Einsatz.

Wichtig zu wissen, wenn Sie unter einer Spondylolisthesis leiden:

Es ist im Allgemeinen sehr fraglich, ob die Spondylolisthesis selbst die Schmerzen verursacht, oder eine dadurch verspannte Rückenmuskulatur!

Selbst für den Fall dass ein Nerv durch eine Verschiebung der Wirbelkörper eingeklemmt wird, kann dies durch die Zugkraft eines verkürzten Muskels ausgelöst worden sein.

Bevor Ihre Verzweiflung aufgrund großer Schmerzen Sie dazu veranlasst, einer Spondylolisthesis-Operation zuzustimmen, sollten Sie sich über die Möglichkeiten einer Selbstbehandlung informieren. Im Rückenschmerz-Report von Heilpraktiker Thomas Lehnert werden die erfolgreichsten Anwendungen gegen Schmerzen in der Wirbelsäule beschrieben.

 

Bei leichten Formen der Spondylolisthesis können selbstverständlich auch die herkömmlichen Behandlungsmethoden zum Einsatz kommen. Diese wären zum Beispiel Physiotherapien, manuelle Therapien, Akupunktur oder Akupressur,  sowie allgemeine Wärmebehandlungen. Eine sehr gute Behandlungsform wären auch gezielte Rückenübungen. Im Rückenschmerzreport, Anleitung zur raschen Selbsthilfe, werden geniale Selbstbehandlungsmethoden bei Spondylolisthesis beschrieben. Klicken Sie einfach hier:

 

Bei der Spondylolisthesis (Spondylolisthese oder Wirbelgleiten) verschieben sich zwei Wirbel gegeneinander. Meist gleitet der obere Wirbel nach vorne in Richtung Bauchseite. Fast immer sind Wirbel der Lendenwirbelsäule betroffen.   Ca. 8% der deutschen Bevölkerung leiden an einer Spondylolisthesis. Es gibt eine degenerative, sowie eine angeborene Form der Spondylolisthesis. Meistens sind die Lendenwirbel 4 oder 5 davon betroffen.

Es können verschiedene Formen der Spondylolisthesis voneinander unterschieden werden:

Die degenerative Form der Spondylolisthesis (durch Verschleiß bedingte Form): Sie tritt vor allem bei Menschen zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr auf. Betroffen sind meist der vorletzte und der letzte Lendenwirbelkörper (L4/L5).

Bei der angeborenen Form des Wirbelgleitens handelt es sich meist um die Folge einer Unterbrechung des Wirbelbogens (Spondylolyse). Bei dieser Form ist meistens der letzte Lendenwirbelkörper zum Kreuzbein hin betroffen (L5/S1), seltener der vorletzte (L4) oder andere Wirbelkörper. Interessant dabei ist, dass dieser angeborene Defekt bei Jungen zwei- bis dreimal häufiger vorkommt als bei Mädchen, jedoch eine schwere Form des Wirbelgleitens bei Mädchen etwa viermal häufiger vorkommt als bei Jungen. 

Eine Spondylolisthesis kann auch durch eine zu starke Beanspruchung der Wirbelsäule entstanden sein (isthmische Spondylolisthesis). Dies geht nicht selten bei Leistungssportlern einher. Leistungssportarten wie Speerwerfen, Kunstturnen, Stabhochsprung oder Gewichtheben können eine Spondylolisthesis begünstigen. Sinnvolle Maßnahmen für Anhänger dieser Leistungssportarten gegen ein sich entwickelndes Wirbelgleiten sind im Rückenschmerzreport von Heilpraktiker Thomas Lehnert beschrieben.


Eine Postraumatische Form der Spondylolisthesis (Wirbelgleitens) kann nach schweren Verletzungen oder Operationen an der Wirbelsäule auftreten. 

Infolge von bestimmten Knochenerkrankungen kann es auch zu einer sogenannten pathologischen Form der Spondylolisthesis kommen. Allerdings ist diese Form der Spondylolisthesis sehr selten.

Die Spondylolisthesis wird nach „Meyerding“ in vier Schweregrade eingeteilt:


•    Grad 1: Verschiebung des Wirbels bis 25%
•    Grad 2: Verschiebung des Wirbels zwischen 25 und 50%
•    Grad 3: Verschiebung des Wirbels zwischen 51 und 75%
•    Grad 4: Verschiebung des Wirbels über 75%

In leichten Fällen einer Spondylolisthesis bis Grad 2 entstehen meist keine bis nur leichte Beschwerden, über diesen Grad hinaus werden jedoch die aus der Wirbelsäule hinausgehenden Nervenwurzeln irritiert, was zu einer Schmerzausstrahlung in die Beine führen kann. Oftmals kann man bei dem Patienten eine „Stufe“ beim Ausstreifen der Wirbelkörper ertasten.

spondylolisthesis

In leichten Fällen einer Spondylolisthesis bis Grad 2 entstehen meist keine bis nur leichte Beschwerden, über diesen Grad hinaus werden jedoch die aus der Wirbelsäule hinausgehenden Nervenwurzeln irritiert, was zu einer Schmerzausstrahlung in die Beine führen kann. Oftmals kann man bei dem Patienten eine „Stufe“ beim Ausstreifen der Wirbelkörper ertasten.

In besonders schweren Fällen, in denen aufgrund einer Spondylolisthesis die Schmerzen zu stark geworden sind, oder sogar neurologische Ausfallerscheinungen aufgetreten sind, wird zu einer Operation geraten.

Eine der Operationstechniken, die hierbei zum Einsatz kommt, ist die Versteifungsoperation. Mit ihr soll erwirkt werden, dass die instabilen Wirbelsäulenabschnitte stabilisiert werden. Dabei bringt der Chirurg in die betreffenden Wirbelkörper Schrauben ein und verbindet sie über Stäbe in Längs- und eventuell Querrichtung miteinander. Oft werden bei dieser Operation zusätzlich stark abgenutzte Bandscheiben durch Knochenblöcke oder Titanimplantate ersetzt. Die eigentliche Versteifung ist dann Aufgabe des Körpers und findet in den Folgemonaten statt, indem die stabilisierten Wirbelkörperabschnitte miteinander verwachsen.

Allerdings hat ein solcher Eingriff auch einen „Haken“:

Die versteiften Segmente lassen sich nun nicht mehr gegeneinander bewegen. Dadurch sind die benachbarten Segmente einer vermehrten Belastung ausgesetzt und nützen sich häufig vorzeitig ab. Dabei werden erneut Schmerzen verursacht.
Allerdings bieten sich heutzutage, je nach Schweregrad der Spondylolisthesis, auch andere Techniken an. Nach einer genauen Diagnose durch bildgebende Verfahren wägt der Operateur ab, ob er den Zugang von hinten, sprich von „dorsal“ oder von vorne, sprich „ventral“, das heißt über den Bauchraum, nimmt. In vielen Fällen kommt hierbei auch die Mikrochirurgie zum Einsatz.

Wichtig zu wissen, wenn Sie unter einer Spondylolisthesis leiden:

Es ist im Allgemeinen sehr fraglich, ob die Spondylolisthesis selbst die Schmerzen verursacht, oder eine dadurch verspannte Rückenmuskulatur!

Selbst für den Fall dass ein Nerv durch eine Verschiebung der Wirbelkörper eingeklemmt wird, kann dies durch die Zugkraft eines verkürzten Muskels ausgelöst worden sein.

Bevor Ihre Verzweiflung aufgrund großer Schmerzen Sie dazu veranlasst, einer Spondylolisthesis-Operation zuzustimmen, sollten Sie sich über die Möglichkeiten einer Selbstbehandlung informieren. Im Rückenschmerz-Report von Heilpraktiker Thomas Lehnert werden die erfolgreichsten Anwendungen gegen Schmerzen in der Wirbelsäule beschrieben.

 

Bei leichten Formen der Spondylolisthesis können selbstverständlich auch die herkömmlichen Behandlungsmethoden zum Einsatz kommen. Diese wären zum Beispiel Physiotherapien, manuelle Therapien, Akupunktur oder Akupressur,  sowie allgemeine Wärmebehandlungen. Eine sehr gute Behandlungsform wären auch gezielte Rückenübungen. Im Rückenschmerzreport, Anleitung zur raschen Selbsthilfe, werden geniale Selbstbehandlungsmethoden bei Spondylolisthesis beschrieben. Klicken Sie einfach hier:

Bei der Spondylolisthesis (Spondylolisthese oder Wirbelgleiten) verschieben sich zwei Wirbel gegeneinander. Meist gleitet der obere Wirbel nach vorne in Richtung Bauchseite. Fast immer sind Wirbel der Lendenwirbelsäule betroffen.   Ca. 8% der deutschen Bevölkerung leiden an einer Spondylolisthesis. Es gibt eine degenerative, sowie eine angeborene Form der Spondylolisthesis. Meistens sind die Lendenwirbel 4 oder 5 davon betroffen.

Es können verschiedene Formen der Spondylolisthesis voneinander unterschieden werden:

Die degenerative Form der Spondylolisthesis (durch Verschleiß bedingte Form): Sie tritt vor allem bei Menschen zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr auf. Betroffen sind meist der vorletzte und der letzte Lendenwirbelkörper (L4/L5).

Bei der angeborenen Form des Wirbelgleitens handelt es sich meist um die Folge einer Unterbrechung des Wirbelbogens (Spondylolyse). Bei dieser Form ist meistens der letzte Lendenwirbelkörper zum Kreuzbein hin betroffen (L5/S1), seltener der vorletzte (L4) oder andere Wirbelkörper. Interessant dabei ist, dass dieser angeborene Defekt bei Jungen zwei- bis dreimal häufiger vorkommt als bei Mädchen, jedoch eine schwere Form des Wirbelgleitens bei Mädchen etwa viermal häufiger vorkommt als bei Jungen. 

Eine Spondylolisthesis kann auch durch eine zu starke Beanspruchung der Wirbelsäule entstanden sein (isthmische Spondylolisthesis). Dies geht nicht selten bei Leistungssportlern einher. Leistungssportarten wie Speerwerfen, Kunstturnen, Stabhochsprung oder Gewichtheben können eine Spondylolisthesis begünstigen. Sinnvolle Maßnahmen für Anhänger dieser Leistungssportarten gegen ein sich entwickelndes Wirbelgleiten sind im Rückenschmerzreport von Heilpraktiker Thomas Lehnert beschrieben.


Eine Postraumatische Form der Spondylolisthesis (Wirbelgleitens) kann nach schweren Verletzungen oder Operationen an der Wirbelsäule auftreten. 

Infolge von bestimmten Knochenerkrankungen kann es auch zu einer sogenannten pathologischen Form der Spondylolisthesis kommen. Allerdings ist diese Form der Spondylolisthesis sehr selten.

Die Spondylolisthesis wird nach „Meyerding“ in vier Schweregrade eingeteilt:


•    Grad 1: Verschiebung des Wirbels bis 25%
•    Grad 2: Verschiebung des Wirbels zwischen 25 und 50%
•    Grad 3: Verschiebung des Wirbels zwischen 51 und 75%
•    Grad 4: Verschiebung des Wirbels über 75%

In leichten Fällen einer Spondylolisthesis bis Grad 2 entstehen meist keine bis nur leichte Beschwerden, über diesen Grad hinaus werden jedoch die aus der Wirbelsäule hinausgehenden Nervenwurzeln irritiert, was zu einer Schmerzausstrahlung in die Beine führen kann. Oftmals kann man bei dem Patienten eine „Stufe“ beim Ausstreifen der Wirbelkörper ertasten.

spondylolisthesis

In leichten Fällen einer Spondylolisthesis bis Grad 2 entstehen meist keine bis nur leichte Beschwerden, über diesen Grad hinaus werden jedoch die aus der Wirbelsäule hinausgehenden Nervenwurzeln irritiert, was zu einer Schmerzausstrahlung in die Beine führen kann. Oftmals kann man bei dem Patienten eine „Stufe“ beim Ausstreifen der Wirbelkörper ertasten.

In besonders schweren Fällen, in denen aufgrund einer Spondylolisthesis die Schmerzen zu stark geworden sind, oder sogar neurologische Ausfallerscheinungen aufgetreten sind, wird zu einer Operation geraten.

Eine der Operationstechniken, die hierbei zum Einsatz kommt, ist die Versteifungsoperation. Mit ihr soll erwirkt werden, dass die instabilen Wirbelsäulenabschnitte stabilisiert werden. Dabei bringt der Chirurg in die betreffenden Wirbelkörper Schrauben ein und verbindet sie über Stäbe in Längs- und eventuell Querrichtung miteinander. Oft werden bei dieser Operation zusätzlich stark abgenutzte Bandscheiben durch Knochenblöcke oder Titanimplantate ersetzt. Die eigentliche Versteifung ist dann Aufgabe des Körpers und findet in den Folgemonaten statt, indem die stabilisierten Wirbelkörperabschnitte miteinander verwachsen.

Allerdings hat ein solcher Eingriff auch einen „Haken“:

Die versteiften Segmente lassen sich nun nicht mehr gegeneinander bewegen. Dadurch sind die benachbarten Segmente einer vermehrten Belastung ausgesetzt und nützen sich häufig vorzeitig ab. Dabei werden erneut Schmerzen verursacht.
Allerdings bieten sich heutzutage, je nach Schweregrad der Spondylolisthesis, auch andere Techniken an. Nach einer genauen Diagnose durch bildgebende Verfahren wägt der Operateur ab, ob er den Zugang von hinten, sprich von „dorsal“ oder von vorne, sprich „ventral“, das heißt über den Bauchraum, nimmt. In vielen Fällen kommt hierbei auch die Mikrochirurgie zum Einsatz.

Wichtig zu wissen, wenn Sie unter einer Spondylolisthesis leiden:

Es ist im Allgemeinen sehr fraglich, ob die Spondylolisthesis selbst die Schmerzen verursacht, oder eine dadurch verspannte Rückenmuskulatur!

Selbst für den Fall dass ein Nerv durch eine Verschiebung der Wirbelkörper eingeklemmt wird, kann dies durch die Zugkraft eines verkürzten Muskels ausgelöst worden sein.

Bevor Ihre Verzweiflung aufgrund großer Schmerzen Sie dazu veranlasst, einer Spondylolisthesis-Operation zuzustimmen, sollten Sie sich über die Möglichkeiten einer Selbstbehandlung informieren. Im Rückenschmerz-Report von Heilpraktiker Thomas Lehnert werden die erfolgreichsten Anwendungen gegen Schmerzen in der Wirbelsäule beschrieben.

 

Bei leichten Formen der Spondylolisthesis können selbstverständlich auch die herkömmlichen Behandlungsmethoden zum Einsatz kommen. Diese wären zum Beispiel Physiotherapien, manuelle Therapien, Akupunktur oder Akupressur,  sowie allgemeine Wärmebehandlungen. Eine sehr gute Behandlungsform wären auch gezielte Rückenübungen. Im Rückenschmerzreport, Anleitung zur raschen Selbsthilfe, werden geniale Selbstbehandlungsmethoden bei Spondylolisthesis beschrieben. Klicken Sie einfach hier:

 

 

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