Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich

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Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich werden allgemein auch als Lumbalsyndrom bezeichnet. Unter Lumbal verstehen wir die Lende, also den Bereich der unteren Wirbelsäule.

Tatsächlich sind die meisten Rückenschmerzsymptome in diesem Bereich anzusiedeln.

Unter einem Syndrom versteht man ein stets mit etwa den gleichen Krankheitszeichen einhergehendes Krankheitsbild, meist unbekannter oder aber auch vieldeutiger Ursache.

Wir verstehen daher unter einem Lumbalsyndrom allgemeine Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, die aufgrund abnutzungsbedingter (degenerativer) Wirbelsäulenveränderungen, oder statisch muskulär bedingter Störungen von der Lendenwirbelsäule ausgehen, oder den Lendenwirbelsäulenbereich betreffen.

Man darf die Wirbelsäule als statisches Achsenorgan bezeichnen. Und in dieser Funktion ist sie großen Belastungen ausgesetzt.

Entsprechend häufig treten in diesem Bereich Verschleißerscheinungen auf, die über die normale Abnutzung hinausgehen, und aus diesem Grund Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich verursachen.

Fehlleiten sollte man sich jedoch niemals  in Bezug auf die Korrelation zwischen dem Grad der Abnutzung, und der geklagten Schmerzintensität. Selbst höhergradige Verschleißprozesse müssen nicht unbedingt mit Schmerzen einhergehen.

Man sollte auf jeden Fall auch an eine weitergehende Diagnostik denken, wenn Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich die Lebensqualität dauerhaft stark einschränken. Im Allgemeinen sind folgende Ursachen für Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich bekannt:


•    Degenerative Veränderungen, also durch Abnutzung hervorgerufen:

Bandscheibenvorfälle (Diskusprolabs), Funktionsstörungen von Haltebändern, Abnutzung der Wirbelgelenke, knöcherne Veränderungen, auch durch Entzündungen.

•    Defekte

Spondylolisthesis (Wirbelgleiten nach Ventral, also zum Bauchraum hin), oder Spodylolyse.

•    Allgemeine Skeletterkrankungen

Osteoporose, Osteomalazie

•    Entzündliche Erkrankungen

Rheumatischer Formenkreis (Polymyalgia, Morbus Bechterew), Infektionskrankheiten

•    Mißbildungen

Blockwirbel, Spina bifida, Keilwirbel, Wachstumsstörungen, Skoliose, Morbus Scheuermann

•    Traumen

Verletzungen, Knochenbrüche

•    Tumore in der Wirbelsäule

Primärtumore, Plasmozytom, Metastasen.


Durch die große statische und dynamische Belastung des Lumbalbereiches treten Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich am häufigsten auf. Übermäßige degenerative Veränderungen stehen meist im Vordergrund, wobei auf die Bandscheibe eine Schlüsselrolle zufällt.

Die Elastizität der Bandscheibe nimmt im Laufe der Zeit zunehmend ab, hauptsächlich durch Verlust des Wassergehaltes des Gallertkerns im Zentrum der Bandscheibe. Da sich die Bandscheiben zwischen allen Wirbelkörpern befinden, nimmt auch die Beweglichkeit der Wirbelsäule ab, und es können dadurch Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, sowie an allen anderen Stellen des Rückens auftreten.

Um den Gallertkern herum befindet sich ein Faserring, der allmählich seine Haltefunktion verliert. Er kann rissig, und dadurch für die Gallertmasse durchlässig werden.

Tritt der weiche Gallertkern durch den Faserknorpelring hindurch und drückt dabei auf die Nervenwurzel, dann sprechen wir von einem klassischen Bandscheibenvorfall.

Neurologische Ausfallerscheinungen können die Folge sein, und der Patient sollte sich so schnell wie möglich in die Neurochirurgie einweisen lassen.

Aber auch weniger dramatische Verläufe können mit dem Durchbrechen des Gallerkernes durch den Faserknorpelring einhergehen. Das Bewegungssegment kann durch eine Bandscheibenveränderung  instabil werden, wodurch die Funktionsbewegungen beeinträchtigt werden. Die Wirbelkörper können sich dann gegeneinander verschieben, wodurch die kleinen Wirbelgelenke in Mitleidenschaft gezogen werden. Diese können mit arthrotischen Veränderungen reagieren, d.h. sie können sich krankhaft verändern.

Würde es gelingen, gegeneinander verschobene Wirbelkörper wieder zurück in ihre ursprüngliche Position zu bringen, könnte man Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, erfolgreich entgegenwirken.

Eine Anleitung für eine Selbstdiagnose mithilfe eines Behandlungspartners finden Sie im Rückenschmerzreport, Anleitung zur raschen Selbsthilfe, schmerzfrei in 10 Minuten.

In diesem Report ist durch farbige Illustration auf geniale und einfache Weise beschrieben, wie man die erfolgreichsten Tricks und Kniffe bei sich selbst anwenden kann, um sich und andere von Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, zu befreien. 

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Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich werden allgemein auch als Lumbalsyndrom bezeichnet. Unter Lumbal verstehen wir die Lende, also den Bereich der unteren Wirbelsäule. Tatsächlich sind die meisten Rückenschmerzsymptome in diesem Bereich anzusiedeln. Unter einem Syndrom versteht man ein stets mit etwa den gleichen Krankheitszeichen einhergehendes Krankheitsbild, meist unbekannter oder aber auch vieldeutiger Ursache. Wir verstehen daher unter einem Lumbalsyndrom allgemeine Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, die aufgrund abnutzungsbedingter (degenerativer) Wirbelsäulenveränderungen, oder statisch muskulär bedingter Störungen von der Lendenwirbelsäule ausgehen, oder den Lendenwirbelsäulenbereich betreffen. Man darf die Wirbelsäule als statisches Achsenorgan bezeichnen. Und in dieser Funktion ist sie großen Belastungen ausgesetzt. Entsprechend häufig treten in diesem Bereich Verschleißerscheinungen auf, die über die normale Abnutzung hinausgehen, und aus diesem Grund Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich verursachen. Fehlleiten sollte man sich jedoch niemals  in Bezug auf die Korrelation zwischen dem Grad der Abnutzung, und der geklagten Schmerzintensität. Selbst höhergradige Verschleißprozesse müssen nicht unbedingt mit Schmerzen einhergehen. Man sollte auf jeden Fall auch an eine weitergehende Diagnostik denken, wenn Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich die Lebensqualität dauerhaft stark einschränken. Im Allgemeinen sind folgende Ursachen für Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich bekannt:


•    Degenerative Veränderungen, also durch Abnutzung hervorgerufen:

Bandscheibenvorfälle (Diskusprolabs), Funktionsstörungen von Haltebändern, Abnutzung der Wirbelgelenke, knöcherne Veränderungen, auch durch Entzündungen.

•    Defekte

Spondylolisthesis (Wirbelgleiten nach Ventral, also zum Bauchraum hin), oder Spodylolyse.

•    Allgemeine Skeletterkrankungen

Osteoporose, Osteomalazie

•    Entzündliche Erkrankungen

Rheumatischer Formenkreis (Polymyalgia, Morbus Bechterew), Infektionskrankheiten

•    Mißbildungen

Blockwirbel, Spina bifida, Keilwirbel, Wachstumsstörungen, Skoliose, Morbus Scheuermann

•    Traumen

Verletzungen, Knochenbrüche

•    Tumore in der Wirbelsäule

Primärtumore, Plasmozytom, Metastasen.


Durch die große statische und dynamische Belastung des Lumbalbereiches treten Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich am häufigsten auf. Übermäßige degenerative Veränderungen stehen meist im Vordergrund, wobei auf die Bandscheibe eine Schlüsselrolle zufällt. Die Elastizität der Bandscheibe nimmt im Laufe der Zeit zunehmend ab, hauptsächlich durch Verlust des Wassergehaltes des Gallertkerns im Zentrum der Bandscheibe. Da sich die Bandscheiben zwischen allen Wirbelkörpern befinden, nimmt auch die Beweglichkeit der Wirbelsäule ab, und es können dadurch Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, sowie an allen anderen Stellen des Rückens auftreten. Um den Gallertkern herum befindet sich ein Faserring, der allmählich seine Haltefunktion verliert. Er kann rissig, und dadurch für die Gallertmasse durchlässig werden. Tritt der weiche Gallertkern durch den Faserknorpelring hindurch und drückt dabei auf die Nervenwurzel, dann sprechen wir von einem klassischen Bandscheibenvorfall. Neurologische Ausfallerscheinungen können die Folge sein, und der Patient sollte sich so schnell wie möglich in die Neurochirurgie einweisen lassen. Aber auch weniger dramatische Verläufe können mit dem Durchbrechen des Gallerkernes durch den Faserknorpelring einhergehen. Das Bewegungssegment kann durch eine Bandscheibenveränderung  instabil werden, wodurch die Funktionsbewegungen beeinträchtigt werden. Die Wirbelkörper können sich dann gegeneinander verschieben, wodurch die kleinen Wirbelgelenke in Mitleidenschaft gezogen werden. Diese können mit arthrotischen Veränderungen reagieren, d.h. sie können sich krankhaft verändern. Würde es gelingen, gegeneinander verschobene Wirbelkörper wieder zurück in ihre ursprüngliche Position zu bringen, könnte man Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, erfolgreich entgegenwirken. Eine Anleitung für eine Selbstdiagnose mithilfe eines Behandlungspartners finden Sie im Rückenschmerzreport, Anleitung zur raschen Selbsthilfe, schmerzfrei in 10 Minuten. In diesem Report ist durch farbige Illustration auf geniale und einfache weise beschrieben, wie man die erfolgreichsten Tricks und Kniffe bei sich selbst anwenden kann, um sich und andere von Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, zu befreien. 

 

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•    Degenerative Veränderungen, also durch Abnutzung hervorgerufen:

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•    Traumen

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•    Tumore in der Wirbelsäule

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Durch die große statische und dynamische Belastung des Lumbalbereiches treten Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich am häufigsten auf. Übermäßige degenerative Veränderungen stehen meist im Vordergrund, wobei auf die Bandscheibe eine Schlüsselrolle zufällt. Die Elastizität der Bandscheibe nimmt im Laufe der Zeit zunehmend ab, hauptsächlich durch Verlust des Wassergehaltes des Gallertkerns im Zentrum der Bandscheibe. Da sich die Bandscheiben zwischen allen Wirbelkörpern befinden, nimmt auch die Beweglichkeit der Wirbelsäule ab, und es können dadurch Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, sowie an allen anderen Stellen des Rückens auftreten. Um den Gallertkern herum befindet sich ein Faserring, der allmählich seine Haltefunktion verliert. Er kann rissig, und dadurch für die Gallertmasse durchlässig werden. Tritt der weiche Gallertkern durch den Faserknorpelring hindurch und drückt dabei auf die Nervenwurzel, dann sprechen wir von einem klassischen Bandscheibenvorfall. Neurologische Ausfallerscheinungen können die Folge sein, und der Patient sollte sich so schnell wie möglich in die Neurochirurgie einweisen lassen. Aber auch weniger dramatische Verläufe können mit dem Durchbrechen des Gallerkernes durch den Faserknorpelring einhergehen. Das Bewegungssegment kann durch eine Bandscheibenveränderung  instabil werden, wodurch die Funktionsbewegungen beeinträchtigt werden. Die Wirbelkörper können sich dann gegeneinander verschieben, wodurch die kleinen Wirbelgelenke in Mitleidenschaft gezogen werden. Diese können mit arthrotischen Veränderungen reagieren, d.h. sie können sich krankhaft verändern. Würde es gelingen, gegeneinander verschobene Wirbelkörper wieder zurück in ihre ursprüngliche Position zu bringen, könnte man Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, erfolgreich entgegenwirken. Eine Anleitung für eine Selbstdiagnose mithilfe eines Behandlungspartners finden Sie im Rückenschmerzreport, Anleitung zur raschen Selbsthilfe, schmerzfrei in 10 Minuten. In diesem Report ist durch farbige Illustration auf geniale und einfache weise beschrieben, wie man die erfolgreichsten Tricks und Kniffe bei sich selbst anwenden kann, um sich und andere von Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, zu befreien. 

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•    Degenerative Veränderungen, also durch Abnutzung hervorgerufen:

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•    Entzündliche Erkrankungen

Rheumatischer Formenkreis (Polymyalgia, Morbus Bechterew), Infektionskrankheiten

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Blockwirbel, Spina bifida, Keilwirbel, Wachstumsstörungen, Skoliose, Morbus Scheuermann

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Durch die große statische und dynamische Belastung des Lumbalbereiches treten Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich am häufigsten auf. Übermäßige degenerative Veränderungen stehen meist im Vordergrund, wobei auf die Bandscheibe eine Schlüsselrolle zufällt. Die Elastizität der Bandscheibe nimmt im Laufe der Zeit zunehmend ab, hauptsächlich durch Verlust des Wassergehaltes des Gallertkerns im Zentrum der Bandscheibe. Da sich die Bandscheiben zwischen allen Wirbelkörpern befinden, nimmt auch die Beweglichkeit der Wirbelsäule ab, und es können dadurch Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, sowie an allen anderen Stellen des Rückens auftreten. Um den Gallertkern herum befindet sich ein Faserring, der allmählich seine Haltefunktion verliert. Er kann rissig, und dadurch für die Gallertmasse durchlässig werden. Tritt der weiche Gallertkern durch den Faserknorpelring hindurch und drückt dabei auf die Nervenwurzel, dann sprechen wir von einem klassischen Bandscheibenvorfall. Neurologische Ausfallerscheinungen können die Folge sein, und der Patient sollte sich so schnell wie möglich in die Neurochirurgie einweisen lassen. Aber auch weniger dramatische Verläufe können mit dem Durchbrechen des Gallerkernes durch den Faserknorpelring einhergehen. Das Bewegungssegment kann durch eine Bandscheibenveränderung  instabil werden, wodurch die Funktionsbewegungen beeinträchtigt werden. Die Wirbelkörper können sich dann gegeneinander verschieben, wodurch die kleinen Wirbelgelenke in Mitleidenschaft gezogen werden. Diese können mit arthrotischen Veränderungen reagieren, d.h. sie können sich krankhaft verändern. Würde es gelingen, gegeneinander verschobene Wirbelkörper wieder zurück in ihre ursprüngliche Position zu bringen, könnte man Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, erfolgreich entgegenwirken. Eine Anleitung für eine Selbstdiagnose mithilfe eines Behandlungspartners finden Sie im Rückenschmerzreport, Anleitung zur raschen Selbsthilfe, schmerzfrei in 10 Minuten. In diesem Report ist durch farbige Illustration auf geniale und einfache weise beschrieben, wie man die erfolgreichsten Tricks und Kniffe bei sich selbst anwenden kann, um sich und andere von Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, zu befreien. 

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•    Tumore in der Wirbelsäule

Primärtumore, Plasmozytom, Metastasen.


Durch die große statische und dynamische Belastung des Lumbalbereiches treten Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich am häufigsten auf. Übermäßige degenerative Veränderungen stehen meist im Vordergrund, wobei auf die Bandscheibe eine Schlüsselrolle zufällt. Die Elastizität der Bandscheibe nimmt im Laufe der Zeit zunehmend ab, hauptsächlich durch Verlust des Wassergehaltes des Gallertkerns im Zentrum der Bandscheibe. Da sich die Bandscheiben zwischen allen Wirbelkörpern befinden, nimmt auch die Beweglichkeit der Wirbelsäule ab, und es können dadurch Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, sowie an allen anderen Stellen des Rückens auftreten. Um den Gallertkern herum befindet sich ein Faserring, der allmählich seine Haltefunktion verliert. Er kann rissig, und dadurch für die Gallertmasse durchlässig werden. Tritt der weiche Gallertkern durch den Faserknorpelring hindurch und drückt dabei auf die Nervenwurzel, dann sprechen wir von einem klassischen Bandscheibenvorfall. Neurologische Ausfallerscheinungen können die Folge sein, und der Patient sollte sich so schnell wie möglich in die Neurochirurgie einweisen lassen. Aber auch weniger dramatische Verläufe können mit dem Durchbrechen des Gallerkernes durch den Faserknorpelring einhergehen. Das Bewegungssegment kann durch eine Bandscheibenveränderung  instabil werden, wodurch die Funktionsbewegungen beeinträchtigt werden. Die Wirbelkörper können sich dann gegeneinander verschieben, wodurch die kleinen Wirbelgelenke in Mitleidenschaft gezogen werden. Diese können mit arthrotischen Veränderungen reagieren, d.h. sie können sich krankhaft verändern. Würde es gelingen, gegeneinander verschobene Wirbelkörper wieder zurück in ihre ursprüngliche Position zu bringen, könnte man Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, erfolgreich entgegenwirken. Eine Anleitung für eine Selbstdiagnose mithilfe eines Behandlungspartners finden Sie im Rückenschmerzreport, Anleitung zur raschen Selbsthilfe, schmerzfrei in 10 Minuten. In diesem Report ist durch farbige Illustration auf geniale und einfache weise beschrieben, wie man die erfolgreichsten Tricks und Kniffe bei sich selbst anwenden kann, um sich und andere von Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, zu befreien. 

Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich werden allgemein auch als Lumbalsyndrom bezeichnet. Unter Lumbal verstehen wir die Lende, also den Bereich der unteren Wirbelsäule. Tatsächlich sind die meisten Rückenschmerzsymptome in diesem Bereich anzusiedeln. Unter einem Syndrom versteht man ein stets mit etwa den gleichen Krankheitszeichen einhergehendes Krankheitsbild, meist unbekannter oder aber auch vieldeutiger Ursache. Wir verstehen daher unter einem Lumbalsyndrom allgemeine Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, die aufgrund abnutzungsbedingter (degenerativer) Wirbelsäulenveränderungen, oder statisch muskulär bedingter Störungen von der Lendenwirbelsäule ausgehen, oder den Lendenwirbelsäulenbereich betreffen. Man darf die Wirbelsäule als statisches Achsenorgan bezeichnen. Und in dieser Funktion ist sie großen Belastungen ausgesetzt. Entsprechend häufig treten in diesem Bereich Verschleißerscheinungen auf, die über die normale Abnutzung hinausgehen, und aus diesem Grund Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich verursachen. Fehlleiten sollte man sich jedoch niemals  in Bezug auf die Korrelation zwischen dem Grad der Abnutzung, und der geklagten Schmerzintensität. Selbst höhergradige Verschleißprozesse müssen nicht unbedingt mit Schmerzen einhergehen. Man sollte auf jeden Fall auch an eine weitergehende Diagnostik denken, wenn Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich die Lebensqualität dauerhaft stark einschränken. Im Allgemeinen sind folgende Ursachen für Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich bekannt:


•    Degenerative Veränderungen, also durch Abnutzung hervorgerufen:

Bandscheibenvorfälle (Diskusprolabs), Funktionsstörungen von Haltebändern, Abnutzung der Wirbelgelenke, knöcherne Veränderungen, auch durch Entzündungen.

•    Defekte

Spondylolisthesis (Wirbelgleiten nach Ventral, also zum Bauchraum hin), oder Spodylolyse.

•    Allgemeine Skeletterkrankungen

Osteoporose, Osteomalazie

•    Entzündliche Erkrankungen

Rheumatischer Formenkreis (Polymyalgia, Morbus Bechterew), Infektionskrankheiten

•    Mißbildungen

Blockwirbel, Spina bifida, Keilwirbel, Wachstumsstörungen, Skoliose, Morbus Scheuermann

•    Traumen

Verletzungen, Knochenbrüche

•    Tumore in der Wirbelsäule

Primärtumore, Plasmozytom, Metastasen.


Durch die große statische und dynamische Belastung des Lumbalbereiches treten Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich am häufigsten auf. Übermäßige degenerative Veränderungen stehen meist im Vordergrund, wobei auf die Bandscheibe eine Schlüsselrolle zufällt. Die Elastizität der Bandscheibe nimmt im Laufe der Zeit zunehmend ab, hauptsächlich durch Verlust des Wassergehaltes des Gallertkerns im Zentrum der Bandscheibe. Da sich die Bandscheiben zwischen allen Wirbelkörpern befinden, nimmt auch die Beweglichkeit der Wirbelsäule ab, und es können dadurch Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, sowie an allen anderen Stellen des Rückens auftreten. Um den Gallertkern herum befindet sich ein Faserring, der allmählich seine Haltefunktion verliert. Er kann rissig, und dadurch für die Gallertmasse durchlässig werden. Tritt der weiche Gallertkern durch den Faserknorpelring hindurch und drückt dabei auf die Nervenwurzel, dann sprechen wir von einem klassischen Bandscheibenvorfall. Neurologische Ausfallerscheinungen können die Folge sein, und der Patient sollte sich so schnell wie möglich in die Neurochirurgie einweisen lassen. Aber auch weniger dramatische Verläufe können mit dem Durchbrechen des Gallerkernes durch den Faserknorpelring einhergehen. Das Bewegungssegment kann durch eine Bandscheibenveränderung  instabil werden, wodurch die Funktionsbewegungen beeinträchtigt werden. Die Wirbelkörper können sich dann gegeneinander verschieben, wodurch die kleinen Wirbelgelenke in Mitleidenschaft gezogen werden. Diese können mit arthrotischen Veränderungen reagieren, d.h. sie können sich krankhaft verändern. Würde es gelingen, gegeneinander verschobene Wirbelkörper wieder zurück in ihre ursprüngliche Position zu bringen, könnte man Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, erfolgreich entgegenwirken. Eine Anleitung für eine Selbstdiagnose mithilfe eines Behandlungspartners finden Sie im Rückenschmerzreport, Anleitung zur raschen Selbsthilfe, schmerzfrei in 10 Minuten. In diesem Report ist durch farbige Illustration auf geniale und einfache weise beschrieben, wie man die erfolgreichsten Tricks und Kniffe bei sich selbst anwenden kann, um sich und andere von Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, zu befreien. 

Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich werden allgemein auch als Lumbalsyndrom bezeichnet. Unter Lumbal verstehen wir die Lende, also den Bereich der unteren Wirbelsäule. Tatsächlich sind die meisten Rückenschmerzsymptome in diesem Bereich anzusiedeln. Unter einem Syndrom versteht man ein stets mit etwa den gleichen Krankheitszeichen einhergehendes Krankheitsbild, meist unbekannter oder aber auch vieldeutiger Ursache. Wir verstehen daher unter einem Lumbalsyndrom allgemeine Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, die aufgrund abnutzungsbedingter (degenerativer) Wirbelsäulenveränderungen, oder statisch muskulär bedingter Störungen von der Lendenwirbelsäule ausgehen, oder den Lendenwirbelsäulenbereich betreffen. Man darf die Wirbelsäule als statisches Achsenorgan bezeichnen. Und in dieser Funktion ist sie großen Belastungen ausgesetzt. Entsprechend häufig treten in diesem Bereich Verschleißerscheinungen auf, die über die normale Abnutzung hinausgehen, und aus diesem Grund Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich verursachen. Fehlleiten sollte man sich jedoch niemals  in Bezug auf die Korrelation zwischen dem Grad der Abnutzung, und der geklagten Schmerzintensität. Selbst höhergradige Verschleißprozesse müssen nicht unbedingt mit Schmerzen einhergehen. Man sollte auf jeden Fall auch an eine weitergehende Diagnostik denken, wenn Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich die Lebensqualität dauerhaft stark einschränken. Im Allgemeinen sind folgende Ursachen für Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich bekannt:


•    Degenerative Veränderungen, also durch Abnutzung hervorgerufen:

Bandscheibenvorfälle (Diskusprolabs), Funktionsstörungen von Haltebändern, Abnutzung der Wirbelgelenke, knöcherne Veränderungen, auch durch Entzündungen.

•    Defekte

Spondylolisthesis (Wirbelgleiten nach Ventral, also zum Bauchraum hin), oder Spodylolyse.

•    Allgemeine Skeletterkrankungen

Osteoporose, Osteomalazie

•    Entzündliche Erkrankungen

Rheumatischer Formenkreis (Polymyalgia, Morbus Bechterew), Infektionskrankheiten

•    Mißbildungen

Blockwirbel, Spina bifida, Keilwirbel, Wachstumsstörungen, Skoliose, Morbus Scheuermann

•    Traumen

Verletzungen, Knochenbrüche

•    Tumore in der Wirbelsäule

Primärtumore, Plasmozytom, Metastasen.


Durch die große statische und dynamische Belastung des Lumbalbereiches treten Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich am häufigsten auf. Übermäßige degenerative Veränderungen stehen meist im Vordergrund, wobei auf die Bandscheibe eine Schlüsselrolle zufällt. Die Elastizität der Bandscheibe nimmt im Laufe der Zeit zunehmend ab, hauptsächlich durch Verlust des Wassergehaltes des Gallertkerns im Zentrum der Bandscheibe. Da sich die Bandscheiben zwischen allen Wirbelkörpern befinden, nimmt auch die Beweglichkeit der Wirbelsäule ab, und es können dadurch Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, sowie an allen anderen Stellen des Rückens auftreten. Um den Gallertkern herum befindet sich ein Faserring, der allmählich seine Haltefunktion verliert. Er kann rissig, und dadurch für die Gallertmasse durchlässig werden. Tritt der weiche Gallertkern durch den Faserknorpelring hindurch und drückt dabei auf die Nervenwurzel, dann sprechen wir von einem klassischen Bandscheibenvorfall. Neurologische Ausfallerscheinungen können die Folge sein, und der Patient sollte sich so schnell wie möglich in die Neurochirurgie einweisen lassen. Aber auch weniger dramatische Verläufe können mit dem Durchbrechen des Gallerkernes durch den Faserknorpelring einhergehen. Das Bewegungssegment kann durch eine Bandscheibenveränderung  instabil werden, wodurch die Funktionsbewegungen beeinträchtigt werden. Die Wirbelkörper können sich dann gegeneinander verschieben, wodurch die kleinen Wirbelgelenke in Mitleidenschaft gezogen werden. Diese können mit arthrotischen Veränderungen reagieren, d.h. sie können sich krankhaft verändern. Würde es gelingen, gegeneinander verschobene Wirbelkörper wieder zurück in ihre ursprüngliche Position zu bringen, könnte man Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, erfolgreich entgegenwirken. Eine Anleitung für eine Selbstdiagnose mithilfe eines Behandlungspartners finden Sie im Rückenschmerzreport, Anleitung zur raschen Selbsthilfe, schmerzfrei in 10 Minuten. In diesem Report ist durch farbige Illustration auf geniale und einfache weise beschrieben, wie man die erfolgreichsten Tricks und Kniffe bei sich selbst anwenden kann, um sich und andere von Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, zu befreien. 

Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich werden allgemein auch als Lumbalsyndrom bezeichnet. Unter Lumbal verstehen wir die Lende, also den Bereich der unteren Wirbelsäule. Tatsächlich sind die meisten Rückenschmerzsymptome in diesem Bereich anzusiedeln. Unter einem Syndrom versteht man ein stets mit etwa den gleichen Krankheitszeichen einhergehendes Krankheitsbild, meist unbekannter oder aber auch vieldeutiger Ursache. Wir verstehen daher unter einem Lumbalsyndrom allgemeine Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, die aufgrund abnutzungsbedingter (degenerativer) Wirbelsäulenveränderungen, oder statisch muskulär bedingter Störungen von der Lendenwirbelsäule ausgehen, oder den Lendenwirbelsäulenbereich betreffen. Man darf die Wirbelsäule als statisches Achsenorgan bezeichnen. Und in dieser Funktion ist sie großen Belastungen ausgesetzt. Entsprechend häufig treten in diesem Bereich Verschleißerscheinungen auf, die über die normale Abnutzung hinausgehen, und aus diesem Grund Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich verursachen. Fehlleiten sollte man sich jedoch niemals  in Bezug auf die Korrelation zwischen dem Grad der Abnutzung, und der geklagten Schmerzintensität. Selbst höhergradige Verschleißprozesse müssen nicht unbedingt mit Schmerzen einhergehen. Man sollte auf jeden Fall auch an eine weitergehende Diagnostik denken, wenn Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich die Lebensqualität dauerhaft stark einschränken. Im Allgemeinen sind folgende Ursachen für Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich bekannt:


•    Degenerative Veränderungen, also durch Abnutzung hervorgerufen:

Bandscheibenvorfälle (Diskusprolabs), Funktionsstörungen von Haltebändern, Abnutzung der Wirbelgelenke, knöcherne Veränderungen, auch durch Entzündungen.

•    Defekte

Spondylolisthesis (Wirbelgleiten nach Ventral, also zum Bauchraum hin), oder Spodylolyse.

•    Allgemeine Skeletterkrankungen

Osteoporose, Osteomalazie

•    Entzündliche Erkrankungen

Rheumatischer Formenkreis (Polymyalgia, Morbus Bechterew), Infektionskrankheiten

•    Mißbildungen

Blockwirbel, Spina bifida, Keilwirbel, Wachstumsstörungen, Skoliose, Morbus Scheuermann

•    Traumen

Verletzungen, Knochenbrüche

•    Tumore in der Wirbelsäule

Primärtumore, Plasmozytom, Metastasen.


Durch die große statische und dynamische Belastung des Lumbalbereiches treten Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich am häufigsten auf. Übermäßige degenerative Veränderungen stehen meist im Vordergrund, wobei auf die Bandscheibe eine Schlüsselrolle zufällt. Die Elastizität der Bandscheibe nimmt im Laufe der Zeit zunehmend ab, hauptsächlich durch Verlust des Wassergehaltes des Gallertkerns im Zentrum der Bandscheibe. Da sich die Bandscheiben zwischen allen Wirbelkörpern befinden, nimmt auch die Beweglichkeit der Wirbelsäule ab, und es können dadurch Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, sowie an allen anderen Stellen des Rückens auftreten. Um den Gallertkern herum befindet sich ein Faserring, der allmählich seine Haltefunktion verliert. Er kann rissig, und dadurch für die Gallertmasse durchlässig werden. Tritt der weiche Gallertkern durch den Faserknorpelring hindurch und drückt dabei auf die Nervenwurzel, dann sprechen wir von einem klassischen Bandscheibenvorfall. Neurologische Ausfallerscheinungen können die Folge sein, und der Patient sollte sich so schnell wie möglich in die Neurochirurgie einweisen lassen. Aber auch weniger dramatische Verläufe können mit dem Durchbrechen des Gallerkernes durch den Faserknorpelring einhergehen. Das Bewegungssegment kann durch eine Bandscheibenveränderung  instabil werden, wodurch die Funktionsbewegungen beeinträchtigt werden. Die Wirbelkörper können sich dann gegeneinander verschieben, wodurch die kleinen Wirbelgelenke in Mitleidenschaft gezogen werden. Diese können mit arthrotischen Veränderungen reagieren, d.h. sie können sich krankhaft verändern. Würde es gelingen, gegeneinander verschobene Wirbelkörper wieder zurück in ihre ursprüngliche Position zu bringen, könnte man Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, erfolgreich entgegenwirken. Eine Anleitung für eine Selbstdiagnose mithilfe eines Behandlungspartners finden Sie im Rückenschmerzreport, Anleitung zur raschen Selbsthilfe, schmerzfrei in 10 Minuten. In diesem Report ist durch farbige Illustration auf geniale und einfache weise beschrieben, wie man die erfolgreichsten Tricks und Kniffe bei sich selbst anwenden kann, um sich und andere von Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, zu befreien. 

Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich werden allgemein auch als Lumbalsyndrom bezeichnet. Unter Lumbal verstehen wir die Lende, also den Bereich der unteren Wirbelsäule. Tatsächlich sind die meisten Rückenschmerzsymptome in diesem Bereich anzusiedeln. Unter einem Syndrom versteht man ein stets mit etwa den gleichen Krankheitszeichen einhergehendes Krankheitsbild, meist unbekannter oder aber auch vieldeutiger Ursache. Wir verstehen daher unter einem Lumbalsyndrom allgemeine Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, die aufgrund abnutzungsbedingter (degenerativer) Wirbelsäulenveränderungen, oder statisch muskulär bedingter Störungen von der Lendenwirbelsäule ausgehen, oder den Lendenwirbelsäulenbereich betreffen. Man darf die Wirbelsäule als statisches Achsenorgan bezeichnen. Und in dieser Funktion ist sie großen Belastungen ausgesetzt. Entsprechend häufig treten in diesem Bereich Verschleißerscheinungen auf, die über die normale Abnutzung hinausgehen, und aus diesem Grund Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich verursachen. Fehlleiten sollte man sich jedoch niemals  in Bezug auf die Korrelation zwischen dem Grad der Abnutzung, und der geklagten Schmerzintensität. Selbst höhergradige Verschleißprozesse müssen nicht unbedingt mit Schmerzen einhergehen. Man sollte auf jeden Fall auch an eine weitergehende Diagnostik denken, wenn Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich die Lebensqualität dauerhaft stark einschränken. Im Allgemeinen sind folgende Ursachen für Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich bekannt:


•    Degenerative Veränderungen, also durch Abnutzung hervorgerufen:

Bandscheibenvorfälle (Diskusprolabs), Funktionsstörungen von Haltebändern, Abnutzung der Wirbelgelenke, knöcherne Veränderungen, auch durch Entzündungen.

•    Defekte

Spondylolisthesis (Wirbelgleiten nach Ventral, also zum Bauchraum hin), oder Spodylolyse.

•    Allgemeine Skeletterkrankungen

Osteoporose, Osteomalazie

•    Entzündliche Erkrankungen

Rheumatischer Formenkreis (Polymyalgia, Morbus Bechterew), Infektionskrankheiten

•    Mißbildungen

Blockwirbel, Spina bifida, Keilwirbel, Wachstumsstörungen, Skoliose, Morbus Scheuermann

•    Traumen

Verletzungen, Knochenbrüche

•    Tumore in der Wirbelsäule

Primärtumore, Plasmozytom, Metastasen.


Durch die große statische und dynamische Belastung des Lumbalbereiches treten Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich am häufigsten auf. Übermäßige degenerative Veränderungen stehen meist im Vordergrund, wobei auf die Bandscheibe eine Schlüsselrolle zufällt. Die Elastizität der Bandscheibe nimmt im Laufe der Zeit zunehmend ab, hauptsächlich durch Verlust des Wassergehaltes des Gallertkerns im Zentrum der Bandscheibe. Da sich die Bandscheiben zwischen allen Wirbelkörpern befinden, nimmt auch die Beweglichkeit der Wirbelsäule ab, und es können dadurch Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, sowie an allen anderen Stellen des Rückens auftreten. Um den Gallertkern herum befindet sich ein Faserring, der allmählich seine Haltefunktion verliert. Er kann rissig, und dadurch für die Gallertmasse durchlässig werden. Tritt der weiche Gallertkern durch den Faserknorpelring hindurch und drückt dabei auf die Nervenwurzel, dann sprechen wir von einem klassischen Bandscheibenvorfall. Neurologische Ausfallerscheinungen können die Folge sein, und der Patient sollte sich so schnell wie möglich in die Neurochirurgie einweisen lassen. Aber auch weniger dramatische Verläufe können mit dem Durchbrechen des Gallerkernes durch den Faserknorpelring einhergehen. Das Bewegungssegment kann durch eine Bandscheibenveränderung  instabil werden, wodurch die Funktionsbewegungen beeinträchtigt werden. Die Wirbelkörper können sich dann gegeneinander verschieben, wodurch die kleinen Wirbelgelenke in Mitleidenschaft gezogen werden. Diese können mit arthrotischen Veränderungen reagieren, d.h. sie können sich krankhaft verändern. Würde es gelingen, gegeneinander verschobene Wirbelkörper wieder zurück in ihre ursprüngliche Position zu bringen, könnte man Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, erfolgreich entgegenwirken. Eine Anleitung für eine Selbstdiagnose mithilfe eines Behandlungspartners finden Sie im Rückenschmerzreport, Anleitung zur raschen Selbsthilfe, schmerzfrei in 10 Minuten. In diesem Report ist durch farbige Illustration auf geniale und einfache weise beschrieben, wie man die erfolgreichsten Tricks und Kniffe bei sich selbst anwenden kann, um sich und andere von Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, zu befreien. 

Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich werden allgemein auch als Lumbalsyndrom bezeichnet. Unter Lumbal verstehen wir die Lende, also den Bereich der unteren Wirbelsäule. Tatsächlich sind die meisten Rückenschmerzsymptome in diesem Bereich anzusiedeln. Unter einem Syndrom versteht man ein stets mit etwa den gleichen Krankheitszeichen einhergehendes Krankheitsbild, meist unbekannter oder aber auch vieldeutiger Ursache. Wir verstehen daher unter einem Lumbalsyndrom allgemeine Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, die aufgrund abnutzungsbedingter (degenerativer) Wirbelsäulenveränderungen, oder statisch muskulär bedingter Störungen von der Lendenwirbelsäule ausgehen, oder den Lendenwirbelsäulenbereich betreffen. Man darf die Wirbelsäule als statisches Achsenorgan bezeichnen. Und in dieser Funktion ist sie großen Belastungen ausgesetzt. Entsprechend häufig treten in diesem Bereich Verschleißerscheinungen auf, die über die normale Abnutzung hinausgehen, und aus diesem Grund Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich verursachen. Fehlleiten sollte man sich jedoch niemals  in Bezug auf die Korrelation zwischen dem Grad der Abnutzung, und der geklagten Schmerzintensität. Selbst höhergradige Verschleißprozesse müssen nicht unbedingt mit Schmerzen einhergehen. Man sollte auf jeden Fall auch an eine weitergehende Diagnostik denken, wenn Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich die Lebensqualität dauerhaft stark einschränken. Im Allgemeinen sind folgende Ursachen für Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich bekannt:


•    Degenerative Veränderungen, also durch Abnutzung hervorgerufen:

Bandscheibenvorfälle (Diskusprolabs), Funktionsstörungen von Haltebändern, Abnutzung der Wirbelgelenke, knöcherne Veränderungen, auch durch Entzündungen.

•    Defekte

Spondylolisthesis (Wirbelgleiten nach Ventral, also zum Bauchraum hin), oder Spodylolyse.

•    Allgemeine Skeletterkrankungen

Osteoporose, Osteomalazie

•    Entzündliche Erkrankungen

Rheumatischer Formenkreis (Polymyalgia, Morbus Bechterew), Infektionskrankheiten

•    Mißbildungen

Blockwirbel, Spina bifida, Keilwirbel, Wachstumsstörungen, Skoliose, Morbus Scheuermann

•    Traumen

Verletzungen, Knochenbrüche

•    Tumore in der Wirbelsäule

Primärtumore, Plasmozytom, Metastasen.


Durch die große statische und dynamische Belastung des Lumbalbereiches treten Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich am häufigsten auf. Übermäßige degenerative Veränderungen stehen meist im Vordergrund, wobei auf die Bandscheibe eine Schlüsselrolle zufällt. Die Elastizität der Bandscheibe nimmt im Laufe der Zeit zunehmend ab, hauptsächlich durch Verlust des Wassergehaltes des Gallertkerns im Zentrum der Bandscheibe. Da sich die Bandscheiben zwischen allen Wirbelkörpern befinden, nimmt auch die Beweglichkeit der Wirbelsäule ab, und es können dadurch Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, sowie an allen anderen Stellen des Rückens auftreten. Um den Gallertkern herum befindet sich ein Faserring, der allmählich seine Haltefunktion verliert. Er kann rissig, und dadurch für die Gallertmasse durchlässig werden. Tritt der weiche Gallertkern durch den Faserknorpelring hindurch und drückt dabei auf die Nervenwurzel, dann sprechen wir von einem klassischen Bandscheibenvorfall. Neurologische Ausfallerscheinungen können die Folge sein, und der Patient sollte sich so schnell wie möglich in die Neurochirurgie einweisen lassen. Aber auch weniger dramatische Verläufe können mit dem Durchbrechen des Gallerkernes durch den Faserknorpelring einhergehen. Das Bewegungssegment kann durch eine Bandscheibenveränderung  instabil werden, wodurch die Funktionsbewegungen beeinträchtigt werden. Die Wirbelkörper können sich dann gegeneinander verschieben, wodurch die kleinen Wirbelgelenke in Mitleidenschaft gezogen werden. Diese können mit arthrotischen Veränderungen reagieren, d.h. sie können sich krankhaft verändern. Würde es gelingen, gegeneinander verschobene Wirbelkörper wieder zurück in ihre ursprüngliche Position zu bringen, könnte man Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, erfolgreich entgegenwirken. Eine Anleitung für eine Selbstdiagnose mithilfe eines Behandlungspartners finden Sie im Rückenschmerzreport, Anleitung zur raschen Selbsthilfe, schmerzfrei in 10 Minuten. In diesem Report ist durch farbige Illustration auf geniale und einfache weise beschrieben, wie man die erfolgreichsten Tricks und Kniffe bei sich selbst anwenden kann, um sich und andere von Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, zu befreien. 

Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich werden allgemein auch als Lumbalsyndrom bezeichnet. Unter Lumbal verstehen wir die Lende, also den Bereich der unteren Wirbelsäule. Tatsächlich sind die meisten Rückenschmerzsymptome in diesem Bereich anzusiedeln. Unter einem Syndrom versteht man ein stets mit etwa den gleichen Krankheitszeichen einhergehendes Krankheitsbild, meist unbekannter oder aber auch vieldeutiger Ursache. Wir verstehen daher unter einem Lumbalsyndrom allgemeine Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, die aufgrund abnutzungsbedingter (degenerativer) Wirbelsäulenveränderungen, oder statisch muskulär bedingter Störungen von der Lendenwirbelsäule ausgehen, oder den Lendenwirbelsäulenbereich betreffen. Man darf die Wirbelsäule als statisches Achsenorgan bezeichnen. Und in dieser Funktion ist sie großen Belastungen ausgesetzt. Entsprechend häufig treten in diesem Bereich Verschleißerscheinungen auf, die über die normale Abnutzung hinausgehen, und aus diesem Grund Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich verursachen. Fehlleiten sollte man sich jedoch niemals  in Bezug auf die Korrelation zwischen dem Grad der Abnutzung, und der geklagten Schmerzintensität. Selbst höhergradige Verschleißprozesse müssen nicht unbedingt mit Schmerzen einhergehen. Man sollte auf jeden Fall auch an eine weitergehende Diagnostik denken, wenn Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich die Lebensqualität dauerhaft stark einschränken. Im Allgemeinen sind folgende Ursachen für Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich bekannt:


•    Degenerative Veränderungen, also durch Abnutzung hervorgerufen:

Bandscheibenvorfälle (Diskusprolabs), Funktionsstörungen von Haltebändern, Abnutzung der Wirbelgelenke, knöcherne Veränderungen, auch durch Entzündungen.

•    Defekte

Spondylolisthesis (Wirbelgleiten nach Ventral, also zum Bauchraum hin), oder Spodylolyse.

•    Allgemeine Skeletterkrankungen

Osteoporose, Osteomalazie

•    Entzündliche Erkrankungen

Rheumatischer Formenkreis (Polymyalgia, Morbus Bechterew), Infektionskrankheiten

•    Mißbildungen

Blockwirbel, Spina bifida, Keilwirbel, Wachstumsstörungen, Skoliose, Morbus Scheuermann

•    Traumen

Verletzungen, Knochenbrüche

•    Tumore in der Wirbelsäule

Primärtumore, Plasmozytom, Metastasen.


Durch die große statische und dynamische Belastung des Lumbalbereiches treten Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich am häufigsten auf. Übermäßige degenerative Veränderungen stehen meist im Vordergrund, wobei auf die Bandscheibe eine Schlüsselrolle zufällt. Die Elastizität der Bandscheibe nimmt im Laufe der Zeit zunehmend ab, hauptsächlich durch Verlust des Wassergehaltes des Gallertkerns im Zentrum der Bandscheibe. Da sich die Bandscheiben zwischen allen Wirbelkörpern befinden, nimmt auch die Beweglichkeit der Wirbelsäule ab, und es können dadurch Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, sowie an allen anderen Stellen des Rückens auftreten. Um den Gallertkern herum befindet sich ein Faserring, der allmählich seine Haltefunktion verliert. Er kann rissig, und dadurch für die Gallertmasse durchlässig werden. Tritt der weiche Gallertkern durch den Faserknorpelring hindurch und drückt dabei auf die Nervenwurzel, dann sprechen wir von einem klassischen Bandscheibenvorfall. Neurologische Ausfallerscheinungen können die Folge sein, und der Patient sollte sich so schnell wie möglich in die Neurochirurgie einweisen lassen. Aber auch weniger dramatische Verläufe können mit dem Durchbrechen des Gallerkernes durch den Faserknorpelring einhergehen. Das Bewegungssegment kann durch eine Bandscheibenveränderung  instabil werden, wodurch die Funktionsbewegungen beeinträchtigt werden. Die Wirbelkörper können sich dann gegeneinander verschieben, wodurch die kleinen Wirbelgelenke in Mitleidenschaft gezogen werden. Diese können mit arthrotischen Veränderungen reagieren, d.h. sie können sich krankhaft verändern. Würde es gelingen, gegeneinander verschobene Wirbelkörper wieder zurück in ihre ursprüngliche Position zu bringen, könnte man Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, erfolgreich entgegenwirken. Eine Anleitung für eine Selbstdiagnose mithilfe eines Behandlungspartners finden Sie im Rückenschmerzreport, Anleitung zur raschen Selbsthilfe, schmerzfrei in 10 Minuten. In diesem Report ist durch farbige Illustration auf geniale und einfache weise beschrieben, wie man die erfolgreichsten Tricks und Kniffe bei sich selbst anwenden kann, um sich und andere von Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, zu befreien. 

Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich werden allgemein auch als Lumbalsyndrom bezeichnet. Unter Lumbal verstehen wir die Lende, also den Bereich der unteren Wirbelsäule. Tatsächlich sind die meisten Rückenschmerzsymptome in diesem Bereich anzusiedeln. Unter einem Syndrom versteht man ein stets mit etwa den gleichen Krankheitszeichen einhergehendes Krankheitsbild, meist unbekannter oder aber auch vieldeutiger Ursache. Wir verstehen daher unter einem Lumbalsyndrom allgemeine Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, die aufgrund abnutzungsbedingter (degenerativer) Wirbelsäulenveränderungen, oder statisch muskulär bedingter Störungen von der Lendenwirbelsäule ausgehen, oder den Lendenwirbelsäulenbereich betreffen. Man darf die Wirbelsäule als statisches Achsenorgan bezeichnen. Und in dieser Funktion ist sie großen Belastungen ausgesetzt. Entsprechend häufig treten in diesem Bereich Verschleißerscheinungen auf, die über die normale Abnutzung hinausgehen, und aus diesem Grund Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich verursachen. Fehlleiten sollte man sich jedoch niemals  in Bezug auf die Korrelation zwischen dem Grad der Abnutzung, und der geklagten Schmerzintensität. Selbst höhergradige Verschleißprozesse müssen nicht unbedingt mit Schmerzen einhergehen. Man sollte auf jeden Fall auch an eine weitergehende Diagnostik denken, wenn Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich die Lebensqualität dauerhaft stark einschränken. Im Allgemeinen sind folgende Ursachen für Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich bekannt:


•    Degenerative Veränderungen, also durch Abnutzung hervorgerufen:

Bandscheibenvorfälle (Diskusprolabs), Funktionsstörungen von Haltebändern, Abnutzung der Wirbelgelenke, knöcherne Veränderungen, auch durch Entzündungen.

•    Defekte

Spondylolisthesis (Wirbelgleiten nach Ventral, also zum Bauchraum hin), oder Spodylolyse.

•    Allgemeine Skeletterkrankungen

Osteoporose, Osteomalazie

•    Entzündliche Erkrankungen

Rheumatischer Formenkreis (Polymyalgia, Morbus Bechterew), Infektionskrankheiten

•    Mißbildungen

Blockwirbel, Spina bifida, Keilwirbel, Wachstumsstörungen, Skoliose, Morbus Scheuermann

•    Traumen

Verletzungen, Knochenbrüche

•    Tumore in der Wirbelsäule

Primärtumore, Plasmozytom, Metastasen.


Durch die große statische und dynamische Belastung des Lumbalbereiches treten Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich am häufigsten auf. Übermäßige degenerative Veränderungen stehen meist im Vordergrund, wobei auf die Bandscheibe eine Schlüsselrolle zufällt. Die Elastizität der Bandscheibe nimmt im Laufe der Zeit zunehmend ab, hauptsächlich durch Verlust des Wassergehaltes des Gallertkerns im Zentrum der Bandscheibe. Da sich die Bandscheiben zwischen allen Wirbelkörpern befinden, nimmt auch die Beweglichkeit der Wirbelsäule ab, und es können dadurch Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, sowie an allen anderen Stellen des Rückens auftreten. Um den Gallertkern herum befindet sich ein Faserring, der allmählich seine Haltefunktion verliert. Er kann rissig, und dadurch für die Gallertmasse durchlässig werden. Tritt der weiche Gallertkern durch den Faserknorpelring hindurch und drückt dabei auf die Nervenwurzel, dann sprechen wir von einem klassischen Bandscheibenvorfall. Neurologische Ausfallerscheinungen können die Folge sein, und der Patient sollte sich so schnell wie möglich in die Neurochirurgie einweisen lassen. Aber auch weniger dramatische Verläufe können mit dem Durchbrechen des Gallerkernes durch den Faserknorpelring einhergehen. Das Bewegungssegment kann durch eine Bandscheibenveränderung  instabil werden, wodurch die Funktionsbewegungen beeinträchtigt werden. Die Wirbelkörper können sich dann gegeneinander verschieben, wodurch die kleinen Wirbelgelenke in Mitleidenschaft gezogen werden. Diese können mit arthrotischen Veränderungen reagieren, d.h. sie können sich krankhaft verändern. Würde es gelingen, gegeneinander verschobene Wirbelkörper wieder zurück in ihre ursprüngliche Position zu bringen, könnte man Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, erfolgreich entgegenwirken. Eine Anleitung für eine Selbstdiagnose mithilfe eines Behandlungspartners finden Sie im Rückenschmerzreport, Anleitung zur raschen Selbsthilfe, schmerzfrei in 10 Minuten. In diesem Report ist durch farbige Illustration auf geniale und einfache weise beschrieben, wie man die erfolgreichsten Tricks und Kniffe bei sich selbst anwenden kann, um sich und andere von Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, zu befreien. 

Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich werden allgemein auch als Lumbalsyndrom bezeichnet. Unter Lumbal verstehen wir die Lende, also den Bereich der unteren Wirbelsäule. Tatsächlich sind die meisten Rückenschmerzsymptome in diesem Bereich anzusiedeln. Unter einem Syndrom versteht man ein stets mit etwa den gleichen Krankheitszeichen einhergehendes Krankheitsbild, meist unbekannter oder aber auch vieldeutiger Ursache. Wir verstehen daher unter einem Lumbalsyndrom allgemeine Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, die aufgrund abnutzungsbedingter (degenerativer) Wirbelsäulenveränderungen, oder statisch muskulär bedingter Störungen von der Lendenwirbelsäule ausgehen, oder den Lendenwirbelsäulenbereich betreffen. Man darf die Wirbelsäule als statisches Achsenorgan bezeichnen. Und in dieser Funktion ist sie großen Belastungen ausgesetzt. Entsprechend häufig treten in diesem Bereich Verschleißerscheinungen auf, die über die normale Abnutzung hinausgehen, und aus diesem Grund Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich verursachen. Fehlleiten sollte man sich jedoch niemals  in Bezug auf die Korrelation zwischen dem Grad der Abnutzung, und der geklagten Schmerzintensität. Selbst höhergradige Verschleißprozesse müssen nicht unbedingt mit Schmerzen einhergehen. Man sollte auf jeden Fall auch an eine weitergehende Diagnostik denken, wenn Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich die Lebensqualität dauerhaft stark einschränken. Im Allgemeinen sind folgende Ursachen für Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich bekannt:


•    Degenerative Veränderungen, also durch Abnutzung hervorgerufen:

Bandscheibenvorfälle (Diskusprolabs), Funktionsstörungen von Haltebändern, Abnutzung der Wirbelgelenke, knöcherne Veränderungen, auch durch Entzündungen.

•    Defekte

Spondylolisthesis (Wirbelgleiten nach Ventral, also zum Bauchraum hin), oder Spodylolyse.

•    Allgemeine Skeletterkrankungen

Osteoporose, Osteomalazie

•    Entzündliche Erkrankungen

Rheumatischer Formenkreis (Polymyalgia, Morbus Bechterew), Infektionskrankheiten

•    Mißbildungen

Blockwirbel, Spina bifida, Keilwirbel, Wachstumsstörungen, Skoliose, Morbus Scheuermann

•    Traumen

Verletzungen, Knochenbrüche

•    Tumore in der Wirbelsäule

Primärtumore, Plasmozytom, Metastasen.


Durch die große statische und dynamische Belastung des Lumbalbereiches treten Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich am häufigsten auf. Übermäßige degenerative Veränderungen stehen meist im Vordergrund, wobei auf die Bandscheibe eine Schlüsselrolle zufällt. Die Elastizität der Bandscheibe nimmt im Laufe der Zeit zunehmend ab, hauptsächlich durch Verlust des Wassergehaltes des Gallertkerns im Zentrum der Bandscheibe. Da sich die Bandscheiben zwischen allen Wirbelkörpern befinden, nimmt auch die Beweglichkeit der Wirbelsäule ab, und es können dadurch Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, sowie an allen anderen Stellen des Rückens auftreten. Um den Gallertkern herum befindet sich ein Faserring, der allmählich seine Haltefunktion verliert. Er kann rissig, und dadurch für die Gallertmasse durchlässig werden. Tritt der weiche Gallertkern durch den Faserknorpelring hindurch und drückt dabei auf die Nervenwurzel, dann sprechen wir von einem klassischen Bandscheibenvorfall. Neurologische Ausfallerscheinungen können die Folge sein, und der Patient sollte sich so schnell wie möglich in die Neurochirurgie einweisen lassen. Aber auch weniger dramatische Verläufe können mit dem Durchbrechen des Gallerkernes durch den Faserknorpelring einhergehen. Das Bewegungssegment kann durch eine Bandscheibenveränderung  instabil werden, wodurch die Funktionsbewegungen beeinträchtigt werden. Die Wirbelkörper können sich dann gegeneinander verschieben, wodurch die kleinen Wirbelgelenke in Mitleidenschaft gezogen werden. Diese können mit arthrotischen Veränderungen reagieren, d.h. sie können sich krankhaft verändern. Würde es gelingen, gegeneinander verschobene Wirbelkörper wieder zurück in ihre ursprüngliche Position zu bringen, könnte man Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, erfolgreich entgegenwirken. Eine Anleitung für eine Selbstdiagnose mithilfe eines Behandlungspartners finden Sie im Rückenschmerzreport, Anleitung zur raschen Selbsthilfe, schmerzfrei in 10 Minuten. In diesem Report ist durch farbige Illustration auf geniale und einfache weise beschrieben, wie man die erfolgreichsten Tricks und Kniffe bei sich selbst anwenden kann, um sich und andere von Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, zu befreien. 

Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich werden allgemein auch als Lumbalsyndrom bezeichnet. Unter Lumbal verstehen wir die Lende, also den Bereich der unteren Wirbelsäule. Tatsächlich sind die meisten Rückenschmerzsymptome in diesem Bereich anzusiedeln. Unter einem Syndrom versteht man ein stets mit etwa den gleichen Krankheitszeichen einhergehendes Krankheitsbild, meist unbekannter oder aber auch vieldeutiger Ursache. Wir verstehen daher unter einem Lumbalsyndrom allgemeine Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, die aufgrund abnutzungsbedingter (degenerativer) Wirbelsäulenveränderungen, oder statisch muskulär bedingter Störungen von der Lendenwirbelsäule ausgehen, oder den Lendenwirbelsäulenbereich betreffen. Man darf die Wirbelsäule als statisches Achsenorgan bezeichnen. Und in dieser Funktion ist sie großen Belastungen ausgesetzt. Entsprechend häufig treten in diesem Bereich Verschleißerscheinungen auf, die über die normale Abnutzung hinausgehen, und aus diesem Grund Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich verursachen. Fehlleiten sollte man sich jedoch niemals  in Bezug auf die Korrelation zwischen dem Grad der Abnutzung, und der geklagten Schmerzintensität. Selbst höhergradige Verschleißprozesse müssen nicht unbedingt mit Schmerzen einhergehen. Man sollte auf jeden Fall auch an eine weitergehende Diagnostik denken, wenn Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich die Lebensqualität dauerhaft stark einschränken. Im Allgemeinen sind folgende Ursachen für Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich bekannt:


•    Degenerative Veränderungen, also durch Abnutzung hervorgerufen:

Bandscheibenvorfälle (Diskusprolabs), Funktionsstörungen von Haltebändern, Abnutzung der Wirbelgelenke, knöcherne Veränderungen, auch durch Entzündungen.

•    Defekte

Spondylolisthesis (Wirbelgleiten nach Ventral, also zum Bauchraum hin), oder Spodylolyse.

•    Allgemeine Skeletterkrankungen

Osteoporose, Osteomalazie

•    Entzündliche Erkrankungen

Rheumatischer Formenkreis (Polymyalgia, Morbus Bechterew), Infektionskrankheiten

•    Mißbildungen

Blockwirbel, Spina bifida, Keilwirbel, Wachstumsstörungen, Skoliose, Morbus Scheuermann

•    Traumen

Verletzungen, Knochenbrüche

•    Tumore in der Wirbelsäule

Primärtumore, Plasmozytom, Metastasen.


Durch die große statische und dynamische Belastung des Lumbalbereiches treten Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich am häufigsten auf. Übermäßige degenerative Veränderungen stehen meist im Vordergrund, wobei auf die Bandscheibe eine Schlüsselrolle zufällt. Die Elastizität der Bandscheibe nimmt im Laufe der Zeit zunehmend ab, hauptsächlich durch Verlust des Wassergehaltes des Gallertkerns im Zentrum der Bandscheibe. Da sich die Bandscheiben zwischen allen Wirbelkörpern befinden, nimmt auch die Beweglichkeit der Wirbelsäule ab, und es können dadurch Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, sowie an allen anderen Stellen des Rückens auftreten. Um den Gallertkern herum befindet sich ein Faserring, der allmählich seine Haltefunktion verliert. Er kann rissig, und dadurch für die Gallertmasse durchlässig werden. Tritt der weiche Gallertkern durch den Faserknorpelring hindurch und drückt dabei auf die Nervenwurzel, dann sprechen wir von einem klassischen Bandscheibenvorfall. Neurologische Ausfallerscheinungen können die Folge sein, und der Patient sollte sich so schnell wie möglich in die Neurochirurgie einweisen lassen. Aber auch weniger dramatische Verläufe können mit dem Durchbrechen des Gallerkernes durch den Faserknorpelring einhergehen. Das Bewegungssegment kann durch eine Bandscheibenveränderung  instabil werden, wodurch die Funktionsbewegungen beeinträchtigt werden. Die Wirbelkörper können sich dann gegeneinander verschieben, wodurch die kleinen Wirbelgelenke in Mitleidenschaft gezogen werden. Diese können mit arthrotischen Veränderungen reagieren, d.h. sie können sich krankhaft verändern. Würde es gelingen, gegeneinander verschobene Wirbelkörper wieder zurück in ihre ursprüngliche Position zu bringen, könnte man Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, erfolgreich entgegenwirken. Eine Anleitung für eine Selbstdiagnose mithilfe eines Behandlungspartners finden Sie im Rückenschmerzreport, Anleitung zur raschen Selbsthilfe, schmerzfrei in 10 Minuten. In diesem Report ist durch farbige Illustration auf geniale und einfache weise beschrieben, wie man die erfolgreichsten Tricks und Kniffe bei sich selbst anwenden kann, um sich und andere von Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, zu befreien. 

Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich werden allgemein auch als Lumbalsyndrom bezeichnet. Unter Lumbal verstehen wir die Lende, also den Bereich der unteren Wirbelsäule. Tatsächlich sind die meisten Rückenschmerzsymptome in diesem Bereich anzusiedeln. Unter einem Syndrom versteht man ein stets mit etwa den gleichen Krankheitszeichen einhergehendes Krankheitsbild, meist unbekannter oder aber auch vieldeutiger Ursache. Wir verstehen daher unter einem Lumbalsyndrom allgemeine Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, die aufgrund abnutzungsbedingter (degenerativer) Wirbelsäulenveränderungen, oder statisch muskulär bedingter Störungen von der Lendenwirbelsäule ausgehen, oder den Lendenwirbelsäulenbereich betreffen. Man darf die Wirbelsäule als statisches Achsenorgan bezeichnen. Und in dieser Funktion ist sie großen Belastungen ausgesetzt. Entsprechend häufig treten in diesem Bereich Verschleißerscheinungen auf, die über die normale Abnutzung hinausgehen, und aus diesem Grund Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich verursachen. Fehlleiten sollte man sich jedoch niemals  in Bezug auf die Korrelation zwischen dem Grad der Abnutzung, und der geklagten Schmerzintensität. Selbst höhergradige Verschleißprozesse müssen nicht unbedingt mit Schmerzen einhergehen. Man sollte auf jeden Fall auch an eine weitergehende Diagnostik denken, wenn Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich die Lebensqualität dauerhaft stark einschränken. Im Allgemeinen sind folgende Ursachen für Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich bekannt:


•    Degenerative Veränderungen, also durch Abnutzung hervorgerufen:

Bandscheibenvorfälle (Diskusprolabs), Funktionsstörungen von Haltebändern, Abnutzung der Wirbelgelenke, knöcherne Veränderungen, auch durch Entzündungen.

•    Defekte

Spondylolisthesis (Wirbelgleiten nach Ventral, also zum Bauchraum hin), oder Spodylolyse.

•    Allgemeine Skeletterkrankungen

Osteoporose, Osteomalazie

•    Entzündliche Erkrankungen

Rheumatischer Formenkreis (Polymyalgia, Morbus Bechterew), Infektionskrankheiten

•    Mißbildungen

Blockwirbel, Spina bifida, Keilwirbel, Wachstumsstörungen, Skoliose, Morbus Scheuermann

•    Traumen

Verletzungen, Knochenbrüche

•    Tumore in der Wirbelsäule

Primärtumore, Plasmozytom, Metastasen.


Durch die große statische und dynamische Belastung des Lumbalbereiches treten Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich am häufigsten auf. Übermäßige degenerative Veränderungen stehen meist im Vordergrund, wobei auf die Bandscheibe eine Schlüsselrolle zufällt. Die Elastizität der Bandscheibe nimmt im Laufe der Zeit zunehmend ab, hauptsächlich durch Verlust des Wassergehaltes des Gallertkerns im Zentrum der Bandscheibe. Da sich die Bandscheiben zwischen allen Wirbelkörpern befinden, nimmt auch die Beweglichkeit der Wirbelsäule ab, und es können dadurch Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, sowie an allen anderen Stellen des Rückens auftreten. Um den Gallertkern herum befindet sich ein Faserring, der allmählich seine Haltefunktion verliert. Er kann rissig, und dadurch für die Gallertmasse durchlässig werden. Tritt der weiche Gallertkern durch den Faserknorpelring hindurch und drückt dabei auf die Nervenwurzel, dann sprechen wir von einem klassischen Bandscheibenvorfall. Neurologische Ausfallerscheinungen können die Folge sein, und der Patient sollte sich so schnell wie möglich in die Neurochirurgie einweisen lassen. Aber auch weniger dramatische Verläufe können mit dem Durchbrechen des Gallerkernes durch den Faserknorpelring einhergehen. Das Bewegungssegment kann durch eine Bandscheibenveränderung  instabil werden, wodurch die Funktionsbewegungen beeinträchtigt werden. Die Wirbelkörper können sich dann gegeneinander verschieben, wodurch die kleinen Wirbelgelenke in Mitleidenschaft gezogen werden. Diese können mit arthrotischen Veränderungen reagieren, d.h. sie können sich krankhaft verändern. Würde es gelingen, gegeneinander verschobene Wirbelkörper wieder zurück in ihre ursprüngliche Position zu bringen, könnte man Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, erfolgreich entgegenwirken. Eine Anleitung für eine Selbstdiagnose mithilfe eines Behandlungspartners finden Sie im Rückenschmerzreport, Anleitung zur raschen Selbsthilfe, schmerzfrei in 10 Minuten. In diesem Report ist durch farbige Illustration auf geniale und einfache weise beschrieben, wie man die erfolgreichsten Tricks und Kniffe bei sich selbst anwenden kann, um sich und andere von Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, zu befreien. 

Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich werden allgemein auch als Lumbalsyndrom bezeichnet. Unter Lumbal verstehen wir die Lende, also den Bereich der unteren Wirbelsäule. Tatsächlich sind die meisten Rückenschmerzsymptome in diesem Bereich anzusiedeln. Unter einem Syndrom versteht man ein stets mit etwa den gleichen Krankheitszeichen einhergehendes Krankheitsbild, meist unbekannter oder aber auch vieldeutiger Ursache. Wir verstehen daher unter einem Lumbalsyndrom allgemeine Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, die aufgrund abnutzungsbedingter (degenerativer) Wirbelsäulenveränderungen, oder statisch muskulär bedingter Störungen von der Lendenwirbelsäule ausgehen, oder den Lendenwirbelsäulenbereich betreffen. Man darf die Wirbelsäule als statisches Achsenorgan bezeichnen. Und in dieser Funktion ist sie großen Belastungen ausgesetzt. Entsprechend häufig treten in diesem Bereich Verschleißerscheinungen auf, die über die normale Abnutzung hinausgehen, und aus diesem Grund Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich verursachen. Fehlleiten sollte man sich jedoch niemals  in Bezug auf die Korrelation zwischen dem Grad der Abnutzung, und der geklagten Schmerzintensität. Selbst höhergradige Verschleißprozesse müssen nicht unbedingt mit Schmerzen einhergehen. Man sollte auf jeden Fall auch an eine weitergehende Diagnostik denken, wenn Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich die Lebensqualität dauerhaft stark einschränken. Im Allgemeinen sind folgende Ursachen für Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich bekannt:


•    Degenerative Veränderungen, also durch Abnutzung hervorgerufen:

Bandscheibenvorfälle (Diskusprolabs), Funktionsstörungen von Haltebändern, Abnutzung der Wirbelgelenke, knöcherne Veränderungen, auch durch Entzündungen.

•    Defekte

Spondylolisthesis (Wirbelgleiten nach Ventral, also zum Bauchraum hin), oder Spodylolyse.

•    Allgemeine Skeletterkrankungen

Osteoporose, Osteomalazie

•    Entzündliche Erkrankungen

Rheumatischer Formenkreis (Polymyalgia, Morbus Bechterew), Infektionskrankheiten

•    Mißbildungen

Blockwirbel, Spina bifida, Keilwirbel, Wachstumsstörungen, Skoliose, Morbus Scheuermann

•    Traumen

Verletzungen, Knochenbrüche

•    Tumore in der Wirbelsäule

Primärtumore, Plasmozytom, Metastasen.


Durch die große statische und dynamische Belastung des Lumbalbereiches treten Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich am häufigsten auf. Übermäßige degenerative Veränderungen stehen meist im Vordergrund, wobei auf die Bandscheibe eine Schlüsselrolle zufällt. Die Elastizität der Bandscheibe nimmt im Laufe der Zeit zunehmend ab, hauptsächlich durch Verlust des Wassergehaltes des Gallertkerns im Zentrum der Bandscheibe. Da sich die Bandscheiben zwischen allen Wirbelkörpern befinden, nimmt auch die Beweglichkeit der Wirbelsäule ab, und es können dadurch Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, sowie an allen anderen Stellen des Rückens auftreten. Um den Gallertkern herum befindet sich ein Faserring, der allmählich seine Haltefunktion verliert. Er kann rissig, und dadurch für die Gallertmasse durchlässig werden. Tritt der weiche Gallertkern durch den Faserknorpelring hindurch und drückt dabei auf die Nervenwurzel, dann sprechen wir von einem klassischen Bandscheibenvorfall. Neurologische Ausfallerscheinungen können die Folge sein, und der Patient sollte sich so schnell wie möglich in die Neurochirurgie einweisen lassen. Aber auch weniger dramatische Verläufe können mit dem Durchbrechen des Gallerkernes durch den Faserknorpelring einhergehen. Das Bewegungssegment kann durch eine Bandscheibenveränderung  instabil werden, wodurch die Funktionsbewegungen beeinträchtigt werden. Die Wirbelkörper können sich dann gegeneinander verschieben, wodurch die kleinen Wirbelgelenke in Mitleidenschaft gezogen werden. Diese können mit arthrotischen Veränderungen reagieren, d.h. sie können sich krankhaft verändern. Würde es gelingen, gegeneinander verschobene Wirbelkörper wieder zurück in ihre ursprüngliche Position zu bringen, könnte man Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, erfolgreich entgegenwirken. Eine Anleitung für eine Selbstdiagnose mithilfe eines Behandlungspartners finden Sie im Rückenschmerzreport, Anleitung zur raschen Selbsthilfe, schmerzfrei in 10 Minuten. In diesem Report ist durch farbige Illustration auf geniale und einfache weise beschrieben, wie man die erfolgreichsten Tricks und Kniffe bei sich selbst anwenden kann, um sich und andere von Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, zu befreien. 

Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich werden allgemein auch als Lumbalsyndrom bezeichnet. Unter Lumbal verstehen wir die Lende, also den Bereich der unteren Wirbelsäule. Tatsächlich sind die meisten Rückenschmerzsymptome in diesem Bereich anzusiedeln. Unter einem Syndrom versteht man ein stets mit etwa den gleichen Krankheitszeichen einhergehendes Krankheitsbild, meist unbekannter oder aber auch vieldeutiger Ursache. Wir verstehen daher unter einem Lumbalsyndrom allgemeine Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, die aufgrund abnutzungsbedingter (degenerativer) Wirbelsäulenveränderungen, oder statisch muskulär bedingter Störungen von der Lendenwirbelsäule ausgehen, oder den Lendenwirbelsäulenbereich betreffen. Man darf die Wirbelsäule als statisches Achsenorgan bezeichnen. Und in dieser Funktion ist sie großen Belastungen ausgesetzt. Entsprechend häufig treten in diesem Bereich Verschleißerscheinungen auf, die über die normale Abnutzung hinausgehen, und aus diesem Grund Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich verursachen. Fehlleiten sollte man sich jedoch niemals  in Bezug auf die Korrelation zwischen dem Grad der Abnutzung, und der geklagten Schmerzintensität. Selbst höhergradige Verschleißprozesse müssen nicht unbedingt mit Schmerzen einhergehen. Man sollte auf jeden Fall auch an eine weitergehende Diagnostik denken, wenn Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich die Lebensqualität dauerhaft stark einschränken. Im Allgemeinen sind folgende Ursachen für Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich bekannt:


•    Degenerative Veränderungen, also durch Abnutzung hervorgerufen:

Bandscheibenvorfälle (Diskusprolabs), Funktionsstörungen von Haltebändern, Abnutzung der Wirbelgelenke, knöcherne Veränderungen, auch durch Entzündungen.

•    Defekte

Spondylolisthesis (Wirbelgleiten nach Ventral, also zum Bauchraum hin), oder Spodylolyse.

•    Allgemeine Skeletterkrankungen

Osteoporose, Osteomalazie

•    Entzündliche Erkrankungen

Rheumatischer Formenkreis (Polymyalgia, Morbus Bechterew), Infektionskrankheiten

•    Mißbildungen

Blockwirbel, Spina bifida, Keilwirbel, Wachstumsstörungen, Skoliose, Morbus Scheuermann

•    Traumen

Verletzungen, Knochenbrüche

•    Tumore in der Wirbelsäule

Primärtumore, Plasmozytom, Metastasen.


Durch die große statische und dynamische Belastung des Lumbalbereiches treten Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich am häufigsten auf. Übermäßige degenerative Veränderungen stehen meist im Vordergrund, wobei auf die Bandscheibe eine Schlüsselrolle zufällt. Die Elastizität der Bandscheibe nimmt im Laufe der Zeit zunehmend ab, hauptsächlich durch Verlust des Wassergehaltes des Gallertkerns im Zentrum der Bandscheibe. Da sich die Bandscheiben zwischen allen Wirbelkörpern befinden, nimmt auch die Beweglichkeit der Wirbelsäule ab, und es können dadurch Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, sowie an allen anderen Stellen des Rückens auftreten. Um den Gallertkern herum befindet sich ein Faserring, der allmählich seine Haltefunktion verliert. Er kann rissig, und dadurch für die Gallertmasse durchlässig werden. Tritt der weiche Gallertkern durch den Faserknorpelring hindurch und drückt dabei auf die Nervenwurzel, dann sprechen wir von einem klassischen Bandscheibenvorfall. Neurologische Ausfallerscheinungen können die Folge sein, und der Patient sollte sich so schnell wie möglich in die Neurochirurgie einweisen lassen. Aber auch weniger dramatische Verläufe können mit dem Durchbrechen des Gallerkernes durch den Faserknorpelring einhergehen. Das Bewegungssegment kann durch eine Bandscheibenveränderung  instabil werden, wodurch die Funktionsbewegungen beeinträchtigt werden. Die Wirbelkörper können sich dann gegeneinander verschieben, wodurch die kleinen Wirbelgelenke in Mitleidenschaft gezogen werden. Diese können mit arthrotischen Veränderungen reagieren, d.h. sie können sich krankhaft verändern. Würde es gelingen, gegeneinander verschobene Wirbelkörper wieder zurück in ihre ursprüngliche Position zu bringen, könnte man Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, erfolgreich entgegenwirken. Eine Anleitung für eine Selbstdiagnose mithilfe eines Behandlungspartners finden Sie im Rückenschmerzreport, Anleitung zur raschen Selbsthilfe, schmerzfrei in 10 Minuten. In diesem Report ist durch farbige Illustration auf geniale und einfache weise beschrieben, wie man die erfolgreichsten Tricks und Kniffe bei sich selbst anwenden kann, um sich und andere von Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, zu befreien. 

Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich werden allgemein auch als Lumbalsyndrom bezeichnet. Unter Lumbal verstehen wir die Lende, also den Bereich der unteren Wirbelsäule. Tatsächlich sind die meisten Rückenschmerzsymptome in diesem Bereich anzusiedeln. Unter einem Syndrom versteht man ein stets mit etwa den gleichen Krankheitszeichen einhergehendes Krankheitsbild, meist unbekannter oder aber auch vieldeutiger Ursache. Wir verstehen daher unter einem Lumbalsyndrom allgemeine Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, die aufgrund abnutzungsbedingter (degenerativer) Wirbelsäulenveränderungen, oder statisch muskulär bedingter Störungen von der Lendenwirbelsäule ausgehen, oder den Lendenwirbelsäulenbereich betreffen. Man darf die Wirbelsäule als statisches Achsenorgan bezeichnen. Und in dieser Funktion ist sie großen Belastungen ausgesetzt. Entsprechend häufig treten in diesem Bereich Verschleißerscheinungen auf, die über die normale Abnutzung hinausgehen, und aus diesem Grund Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich verursachen. Fehlleiten sollte man sich jedoch niemals  in Bezug auf die Korrelation zwischen dem Grad der Abnutzung, und der geklagten Schmerzintensität. Selbst höhergradige Verschleißprozesse müssen nicht unbedingt mit Schmerzen einhergehen. Man sollte auf jeden Fall auch an eine weitergehende Diagnostik denken, wenn Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich die Lebensqualität dauerhaft stark einschränken. Im Allgemeinen sind folgende Ursachen für Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich bekannt:


•    Degenerative Veränderungen, also durch Abnutzung hervorgerufen:

Bandscheibenvorfälle (Diskusprolabs), Funktionsstörungen von Haltebändern, Abnutzung der Wirbelgelenke, knöcherne Veränderungen, auch durch Entzündungen.

•    Defekte

Spondylolisthesis (Wirbelgleiten nach Ventral, also zum Bauchraum hin), oder Spodylolyse.

•    Allgemeine Skeletterkrankungen

Osteoporose, Osteomalazie

•    Entzündliche Erkrankungen

Rheumatischer Formenkreis (Polymyalgia, Morbus Bechterew), Infektionskrankheiten

•    Mißbildungen

Blockwirbel, Spina bifida, Keilwirbel, Wachstumsstörungen, Skoliose, Morbus Scheuermann

•    Traumen

Verletzungen, Knochenbrüche

•    Tumore in der Wirbelsäule

Primärtumore, Plasmozytom, Metastasen.


Durch die große statische und dynamische Belastung des Lumbalbereiches treten Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich am häufigsten auf. Übermäßige degenerative Veränderungen stehen meist im Vordergrund, wobei auf die Bandscheibe eine Schlüsselrolle zufällt. Die Elastizität der Bandscheibe nimmt im Laufe der Zeit zunehmend ab, hauptsächlich durch Verlust des Wassergehaltes des Gallertkerns im Zentrum der Bandscheibe. Da sich die Bandscheiben zwischen allen Wirbelkörpern befinden, nimmt auch die Beweglichkeit der Wirbelsäule ab, und es können dadurch Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, sowie an allen anderen Stellen des Rückens auftreten. Um den Gallertkern herum befindet sich ein Faserring, der allmählich seine Haltefunktion verliert. Er kann rissig, und dadurch für die Gallertmasse durchlässig werden. Tritt der weiche Gallertkern durch den Faserknorpelring hindurch und drückt dabei auf die Nervenwurzel, dann sprechen wir von einem klassischen Bandscheibenvorfall. Neurologische Ausfallerscheinungen können die Folge sein, und der Patient sollte sich so schnell wie möglich in die Neurochirurgie einweisen lassen. Aber auch weniger dramatische Verläufe können mit dem Durchbrechen des Gallerkernes durch den Faserknorpelring einhergehen. Das Bewegungssegment kann durch eine Bandscheibenveränderung  instabil werden, wodurch die Funktionsbewegungen beeinträchtigt werden. Die Wirbelkörper können sich dann gegeneinander verschieben, wodurch die kleinen Wirbelgelenke in Mitleidenschaft gezogen werden. Diese können mit arthrotischen Veränderungen reagieren, d.h. sie können sich krankhaft verändern. Würde es gelingen, gegeneinander verschobene Wirbelkörper wieder zurück in ihre ursprüngliche Position zu bringen, könnte man Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, erfolgreich entgegenwirken. Eine Anleitung für eine Selbstdiagnose mithilfe eines Behandlungspartners finden Sie im Rückenschmerzreport, Anleitung zur raschen Selbsthilfe, schmerzfrei in 10 Minuten. In diesem Report ist durch farbige Illustration auf geniale und einfache weise beschrieben, wie man die erfolgreichsten Tricks und Kniffe bei sich selbst anwenden kann, um sich und andere von Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, zu befreien. 

Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich werden allgemein auch als Lumbalsyndrom bezeichnet. Unter Lumbal verstehen wir die Lende, also den Bereich der unteren Wirbelsäule. Tatsächlich sind die meisten Rückenschmerzsymptome in diesem Bereich anzusiedeln. Unter einem Syndrom versteht man ein stets mit etwa den gleichen Krankheitszeichen einhergehendes Krankheitsbild, meist unbekannter oder aber auch vieldeutiger Ursache. Wir verstehen daher unter einem Lumbalsyndrom allgemeine Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, die aufgrund abnutzungsbedingter (degenerativer) Wirbelsäulenveränderungen, oder statisch muskulär bedingter Störungen von der Lendenwirbelsäule ausgehen, oder den Lendenwirbelsäulenbereich betreffen. Man darf die Wirbelsäule als statisches Achsenorgan bezeichnen. Und in dieser Funktion ist sie großen Belastungen ausgesetzt. Entsprechend häufig treten in diesem Bereich Verschleißerscheinungen auf, die über die normale Abnutzung hinausgehen, und aus diesem Grund Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich verursachen. Fehlleiten sollte man sich jedoch niemals  in Bezug auf die Korrelation zwischen dem Grad der Abnutzung, und der geklagten Schmerzintensität. Selbst höhergradige Verschleißprozesse müssen nicht unbedingt mit Schmerzen einhergehen. Man sollte auf jeden Fall auch an eine weitergehende Diagnostik denken, wenn Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich die Lebensqualität dauerhaft stark einschränken. Im Allgemeinen sind folgende Ursachen für Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich bekannt:


•    Degenerative Veränderungen, also durch Abnutzung hervorgerufen:

Bandscheibenvorfälle (Diskusprolabs), Funktionsstörungen von Haltebändern, Abnutzung der Wirbelgelenke, knöcherne Veränderungen, auch durch Entzündungen.

•    Defekte

Spondylolisthesis (Wirbelgleiten nach Ventral, also zum Bauchraum hin), oder Spodylolyse.

•    Allgemeine Skeletterkrankungen

Osteoporose, Osteomalazie

•    Entzündliche Erkrankungen

Rheumatischer Formenkreis (Polymyalgia, Morbus Bechterew), Infektionskrankheiten

•    Mißbildungen

Blockwirbel, Spina bifida, Keilwirbel, Wachstumsstörungen, Skoliose, Morbus Scheuermann

•    Traumen

Verletzungen, Knochenbrüche

•    Tumore in der Wirbelsäule

Primärtumore, Plasmozytom, Metastasen.


Durch die große statische und dynamische Belastung des Lumbalbereiches treten Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich am häufigsten auf. Übermäßige degenerative Veränderungen stehen meist im Vordergrund, wobei auf die Bandscheibe eine Schlüsselrolle zufällt. Die Elastizität der Bandscheibe nimmt im Laufe der Zeit zunehmend ab, hauptsächlich durch Verlust des Wassergehaltes des Gallertkerns im Zentrum der Bandscheibe. Da sich die Bandscheiben zwischen allen Wirbelkörpern befinden, nimmt auch die Beweglichkeit der Wirbelsäule ab, und es können dadurch Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, sowie an allen anderen Stellen des Rückens auftreten. Um den Gallertkern herum befindet sich ein Faserring, der allmählich seine Haltefunktion verliert. Er kann rissig, und dadurch für die Gallertmasse durchlässig werden. Tritt der weiche Gallertkern durch den Faserknorpelring hindurch und drückt dabei auf die Nervenwurzel, dann sprechen wir von einem klassischen Bandscheibenvorfall. Neurologische Ausfallerscheinungen können die Folge sein, und der Patient sollte sich so schnell wie möglich in die Neurochirurgie einweisen lassen. Aber auch weniger dramatische Verläufe können mit dem Durchbrechen des Gallerkernes durch den Faserknorpelring einhergehen. Das Bewegungssegment kann durch eine Bandscheibenveränderung  instabil werden, wodurch die Funktionsbewegungen beeinträchtigt werden. Die Wirbelkörper können sich dann gegeneinander verschieben, wodurch die kleinen Wirbelgelenke in Mitleidenschaft gezogen werden. Diese können mit arthrotischen Veränderungen reagieren, d.h. sie können sich krankhaft verändern. Würde es gelingen, gegeneinander verschobene Wirbelkörper wieder zurück in ihre ursprüngliche Position zu bringen, könnte man Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, erfolgreich entgegenwirken. Eine Anleitung für eine Selbstdiagnose mithilfe eines Behandlungspartners finden Sie im Rückenschmerzreport, Anleitung zur raschen Selbsthilfe, schmerzfrei in 10 Minuten. In diesem Report ist durch farbige Illustration auf geniale und einfache weise beschrieben, wie man die erfolgreichsten Tricks und Kniffe bei sich selbst anwenden kann, um sich und andere von Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, zu befreien. 

Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich werden allgemein auch als Lumbalsyndrom bezeichnet. Unter Lumbal verstehen wir die Lende, also den Bereich der unteren Wirbelsäule. Tatsächlich sind die meisten Rückenschmerzsymptome in diesem Bereich anzusiedeln. Unter einem Syndrom versteht man ein stets mit etwa den gleichen Krankheitszeichen einhergehendes Krankheitsbild, meist unbekannter oder aber auch vieldeutiger Ursache. Wir verstehen daher unter einem Lumbalsyndrom allgemeine Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, die aufgrund abnutzungsbedingter (degenerativer) Wirbelsäulenveränderungen, oder statisch muskulär bedingter Störungen von der Lendenwirbelsäule ausgehen, oder den Lendenwirbelsäulenbereich betreffen. Man darf die Wirbelsäule als statisches Achsenorgan bezeichnen. Und in dieser Funktion ist sie großen Belastungen ausgesetzt. Entsprechend häufig treten in diesem Bereich Verschleißerscheinungen auf, die über die normale Abnutzung hinausgehen, und aus diesem Grund Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich verursachen. Fehlleiten sollte man sich jedoch niemals  in Bezug auf die Korrelation zwischen dem Grad der Abnutzung, und der geklagten Schmerzintensität. Selbst höhergradige Verschleißprozesse müssen nicht unbedingt mit Schmerzen einhergehen. Man sollte auf jeden Fall auch an eine weitergehende Diagnostik denken, wenn Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich die Lebensqualität dauerhaft stark einschränken. Im Allgemeinen sind folgende Ursachen für Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich bekannt:


•    Degenerative Veränderungen, also durch Abnutzung hervorgerufen:

Bandscheibenvorfälle (Diskusprolabs), Funktionsstörungen von Haltebändern, Abnutzung der Wirbelgelenke, knöcherne Veränderungen, auch durch Entzündungen.

•    Defekte

Spondylolisthesis (Wirbelgleiten nach Ventral, also zum Bauchraum hin), oder Spodylolyse.

•    Allgemeine Skeletterkrankungen

Osteoporose, Osteomalazie

•    Entzündliche Erkrankungen

Rheumatischer Formenkreis (Polymyalgia, Morbus Bechterew), Infektionskrankheiten

•    Mißbildungen

Blockwirbel, Spina bifida, Keilwirbel, Wachstumsstörungen, Skoliose, Morbus Scheuermann

•    Traumen

Verletzungen, Knochenbrüche

•    Tumore in der Wirbelsäule

Primärtumore, Plasmozytom, Metastasen.


Durch die große statische und dynamische Belastung des Lumbalbereiches treten Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich am häufigsten auf. Übermäßige degenerative Veränderungen stehen meist im Vordergrund, wobei auf die Bandscheibe eine Schlüsselrolle zufällt. Die Elastizität der Bandscheibe nimmt im Laufe der Zeit zunehmend ab, hauptsächlich durch Verlust des Wassergehaltes des Gallertkerns im Zentrum der Bandscheibe. Da sich die Bandscheiben zwischen allen Wirbelkörpern befinden, nimmt auch die Beweglichkeit der Wirbelsäule ab, und es können dadurch Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, sowie an allen anderen Stellen des Rückens auftreten. Um den Gallertkern herum befindet sich ein Faserring, der allmählich seine Haltefunktion verliert. Er kann rissig, und dadurch für die Gallertmasse durchlässig werden. Tritt der weiche Gallertkern durch den Faserknorpelring hindurch und drückt dabei auf die Nervenwurzel, dann sprechen wir von einem klassischen Bandscheibenvorfall. Neurologische Ausfallerscheinungen können die Folge sein, und der Patient sollte sich so schnell wie möglich in die Neurochirurgie einweisen lassen. Aber auch weniger dramatische Verläufe können mit dem Durchbrechen des Gallerkernes durch den Faserknorpelring einhergehen. Das Bewegungssegment kann durch eine Bandscheibenveränderung  instabil werden, wodurch die Funktionsbewegungen beeinträchtigt werden. Die Wirbelkörper können sich dann gegeneinander verschieben, wodurch die kleinen Wirbelgelenke in Mitleidenschaft gezogen werden. Diese können mit arthrotischen Veränderungen reagieren, d.h. sie können sich krankhaft verändern. Würde es gelingen, gegeneinander verschobene Wirbelkörper wieder zurück in ihre ursprüngliche Position zu bringen, könnte man Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, erfolgreich entgegenwirken. Eine Anleitung für eine Selbstdiagnose mithilfe eines Behandlungspartners finden Sie im Rückenschmerzreport, Anleitung zur raschen Selbsthilfe, schmerzfrei in 10 Minuten. In diesem Report ist durch farbige Illustration auf geniale und einfache weise beschrieben, wie man die erfolgreichsten Tricks und Kniffe bei sich selbst anwenden kann, um sich und andere von Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, zu befreien. 

Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich werden allgemein auch als Lumbalsyndrom bezeichnet. Unter Lumbal verstehen wir die Lende, also den Bereich der unteren Wirbelsäule. Tatsächlich sind die meisten Rückenschmerzsymptome in diesem Bereich anzusiedeln. Unter einem Syndrom versteht man ein stets mit etwa den gleichen Krankheitszeichen einhergehendes Krankheitsbild, meist unbekannter oder aber auch vieldeutiger Ursache. Wir verstehen daher unter einem Lumbalsyndrom allgemeine Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, die aufgrund abnutzungsbedingter (degenerativer) Wirbelsäulenveränderungen, oder statisch muskulär bedingter Störungen von der Lendenwirbelsäule ausgehen, oder den Lendenwirbelsäulenbereich betreffen. Man darf die Wirbelsäule als statisches Achsenorgan bezeichnen. Und in dieser Funktion ist sie großen Belastungen ausgesetzt. Entsprechend häufig treten in diesem Bereich Verschleißerscheinungen auf, die über die normale Abnutzung hinausgehen, und aus diesem Grund Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich verursachen. Fehlleiten sollte man sich jedoch niemals  in Bezug auf die Korrelation zwischen dem Grad der Abnutzung, und der geklagten Schmerzintensität. Selbst höhergradige Verschleißprozesse müssen nicht unbedingt mit Schmerzen einhergehen. Man sollte auf jeden Fall auch an eine weitergehende Diagnostik denken, wenn Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich die Lebensqualität dauerhaft stark einschränken. Im Allgemeinen sind folgende Ursachen für Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich bekannt:


•    Degenerative Veränderungen, also durch Abnutzung hervorgerufen:

Bandscheibenvorfälle (Diskusprolabs), Funktionsstörungen von Haltebändern, Abnutzung der Wirbelgelenke, knöcherne Veränderungen, auch durch Entzündungen.

•    Defekte

Spondylolisthesis (Wirbelgleiten nach Ventral, also zum Bauchraum hin), oder Spodylolyse.

•    Allgemeine Skeletterkrankungen

Osteoporose, Osteomalazie

•    Entzündliche Erkrankungen

Rheumatischer Formenkreis (Polymyalgia, Morbus Bechterew), Infektionskrankheiten

•    Mißbildungen

Blockwirbel, Spina bifida, Keilwirbel, Wachstumsstörungen, Skoliose, Morbus Scheuermann

•    Traumen

Verletzungen, Knochenbrüche

•    Tumore in der Wirbelsäule

Primärtumore, Plasmozytom, Metastasen.


Durch die große statische und dynamische Belastung des Lumbalbereiches treten Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich am häufigsten auf. Übermäßige degenerative Veränderungen stehen meist im Vordergrund, wobei auf die Bandscheibe eine Schlüsselrolle zufällt. Die Elastizität der Bandscheibe nimmt im Laufe der Zeit zunehmend ab, hauptsächlich durch Verlust des Wassergehaltes des Gallertkerns im Zentrum der Bandscheibe. Da sich die Bandscheiben zwischen allen Wirbelkörpern befinden, nimmt auch die Beweglichkeit der Wirbelsäule ab, und es können dadurch Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, sowie an allen anderen Stellen des Rückens auftreten. Um den Gallertkern herum befindet sich ein Faserring, der allmählich seine Haltefunktion verliert. Er kann rissig, und dadurch für die Gallertmasse durchlässig werden. Tritt der weiche Gallertkern durch den Faserknorpelring hindurch und drückt dabei auf die Nervenwurzel, dann sprechen wir von einem klassischen Bandscheibenvorfall. Neurologische Ausfallerscheinungen können die Folge sein, und der Patient sollte sich so schnell wie möglich in die Neurochirurgie einweisen lassen. Aber auch weniger dramatische Verläufe können mit dem Durchbrechen des Gallerkernes durch den Faserknorpelring einhergehen. Das Bewegungssegment kann durch eine Bandscheibenveränderung  instabil werden, wodurch die Funktionsbewegungen beeinträchtigt werden. Die Wirbelkörper können sich dann gegeneinander verschieben, wodurch die kleinen Wirbelgelenke in Mitleidenschaft gezogen werden. Diese können mit arthrotischen Veränderungen reagieren, d.h. sie können sich krankhaft verändern. Würde es gelingen, gegeneinander verschobene Wirbelkörper wieder zurück in ihre ursprüngliche Position zu bringen, könnte man Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, erfolgreich entgegenwirken. Eine Anleitung für eine Selbstdiagnose mithilfe eines Behandlungspartners finden Sie im Rückenschmerzreport, Anleitung zur raschen Selbsthilfe, schmerzfrei in 10 Minuten. In diesem Report ist durch farbige Illustration auf geniale und einfache weise beschrieben, wie man die erfolgreichsten Tricks und Kniffe bei sich selbst anwenden kann, um sich und andere von Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, zu befreien. 

Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich werden allgemein auch als Lumbalsyndrom bezeichnet. Unter Lumbal verstehen wir die Lende, also den Bereich der unteren Wirbelsäule. Tatsächlich sind die meisten Rückenschmerzsymptome in diesem Bereich anzusiedeln. Unter einem Syndrom versteht man ein stets mit etwa den gleichen Krankheitszeichen einhergehendes Krankheitsbild, meist unbekannter oder aber auch vieldeutiger Ursache. Wir verstehen daher unter einem Lumbalsyndrom allgemeine Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, die aufgrund abnutzungsbedingter (degenerativer) Wirbelsäulenveränderungen, oder statisch muskulär bedingter Störungen von der Lendenwirbelsäule ausgehen, oder den Lendenwirbelsäulenbereich betreffen. Man darf die Wirbelsäule als statisches Achsenorgan bezeichnen. Und in dieser Funktion ist sie großen Belastungen ausgesetzt. Entsprechend häufig treten in diesem Bereich Verschleißerscheinungen auf, die über die normale Abnutzung hinausgehen, und aus diesem Grund Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich verursachen. Fehlleiten sollte man sich jedoch niemals  in Bezug auf die Korrelation zwischen dem Grad der Abnutzung, und der geklagten Schmerzintensität. Selbst höhergradige Verschleißprozesse müssen nicht unbedingt mit Schmerzen einhergehen. Man sollte auf jeden Fall auch an eine weitergehende Diagnostik denken, wenn Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich die Lebensqualität dauerhaft stark einschränken. Im Allgemeinen sind folgende Ursachen für Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich bekannt:


•    Degenerative Veränderungen, also durch Abnutzung hervorgerufen:

Bandscheibenvorfälle (Diskusprolabs), Funktionsstörungen von Haltebändern, Abnutzung der Wirbelgelenke, knöcherne Veränderungen, auch durch Entzündungen.

•    Defekte

Spondylolisthesis (Wirbelgleiten nach Ventral, also zum Bauchraum hin), oder Spodylolyse.

•    Allgemeine Skeletterkrankungen

Osteoporose, Osteomalazie

•    Entzündliche Erkrankungen

Rheumatischer Formenkreis (Polymyalgia, Morbus Bechterew), Infektionskrankheiten

•    Mißbildungen

Blockwirbel, Spina bifida, Keilwirbel, Wachstumsstörungen, Skoliose, Morbus Scheuermann

•    Traumen

Verletzungen, Knochenbrüche

•    Tumore in der Wirbelsäule

Primärtumore, Plasmozytom, Metastasen.


Durch die große statische und dynamische Belastung des Lumbalbereiches treten Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich am häufigsten auf. Übermäßige degenerative Veränderungen stehen meist im Vordergrund, wobei auf die Bandscheibe eine Schlüsselrolle zufällt. Die Elastizität der Bandscheibe nimmt im Laufe der Zeit zunehmend ab, hauptsächlich durch Verlust des Wassergehaltes des Gallertkerns im Zentrum der Bandscheibe. Da sich die Bandscheiben zwischen allen Wirbelkörpern befinden, nimmt auch die Beweglichkeit der Wirbelsäule ab, und es können dadurch Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, sowie an allen anderen Stellen des Rückens auftreten. Um den Gallertkern herum befindet sich ein Faserring, der allmählich seine Haltefunktion verliert. Er kann rissig, und dadurch für die Gallertmasse durchlässig werden. Tritt der weiche Gallertkern durch den Faserknorpelring hindurch und drückt dabei auf die Nervenwurzel, dann sprechen wir von einem klassischen Bandscheibenvorfall. Neurologische Ausfallerscheinungen können die Folge sein, und der Patient sollte sich so schnell wie möglich in die Neurochirurgie einweisen lassen. Aber auch weniger dramatische Verläufe können mit dem Durchbrechen des Gallerkernes durch den Faserknorpelring einhergehen. Das Bewegungssegment kann durch eine Bandscheibenveränderung  instabil werden, wodurch die Funktionsbewegungen beeinträchtigt werden. Die Wirbelkörper können sich dann gegeneinander verschieben, wodurch die kleinen Wirbelgelenke in Mitleidenschaft gezogen werden. Diese können mit arthrotischen Veränderungen reagieren, d.h. sie können sich krankhaft verändern. Würde es gelingen, gegeneinander verschobene Wirbelkörper wieder zurück in ihre ursprüngliche Position zu bringen, könnte man Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, erfolgreich entgegenwirken. Eine Anleitung für eine Selbstdiagnose mithilfe eines Behandlungspartners finden Sie im Rückenschmerzreport, Anleitung zur raschen Selbsthilfe, schmerzfrei in 10 Minuten. In diesem Report ist durch farbige Illustration auf geniale und einfache weise beschrieben, wie man die erfolgreichsten Tricks und Kniffe bei sich selbst anwenden kann, um sich und andere von Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, zu befreien. 

Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich werden allgemein auch als Lumbalsyndrom bezeichnet. Unter Lumbal verstehen wir die Lende, also den Bereich der unteren Wirbelsäule. Tatsächlich sind die meisten Rückenschmerzsymptome in diesem Bereich anzusiedeln. Unter einem Syndrom versteht man ein stets mit etwa den gleichen Krankheitszeichen einhergehendes Krankheitsbild, meist unbekannter oder aber auch vieldeutiger Ursache. Wir verstehen daher unter einem Lumbalsyndrom allgemeine Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, die aufgrund abnutzungsbedingter (degenerativer) Wirbelsäulenveränderungen, oder statisch muskulär bedingter Störungen von der Lendenwirbelsäule ausgehen, oder den Lendenwirbelsäulenbereich betreffen. Man darf die Wirbelsäule als statisches Achsenorgan bezeichnen. Und in dieser Funktion ist sie großen Belastungen ausgesetzt. Entsprechend häufig treten in diesem Bereich Verschleißerscheinungen auf, die über die normale Abnutzung hinausgehen, und aus diesem Grund Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich verursachen. Fehlleiten sollte man sich jedoch niemals  in Bezug auf die Korrelation zwischen dem Grad der Abnutzung, und der geklagten Schmerzintensität. Selbst höhergradige Verschleißprozesse müssen nicht unbedingt mit Schmerzen einhergehen. Man sollte auf jeden Fall auch an eine weitergehende Diagnostik denken, wenn Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich die Lebensqualität dauerhaft stark einschränken. Im Allgemeinen sind folgende Ursachen für Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich bekannt:


•    Degenerative Veränderungen, also durch Abnutzung hervorgerufen:

Bandscheibenvorfälle (Diskusprolabs), Funktionsstörungen von Haltebändern, Abnutzung der Wirbelgelenke, knöcherne Veränderungen, auch durch Entzündungen.

•    Defekte

Spondylolisthesis (Wirbelgleiten nach Ventral, also zum Bauchraum hin), oder Spodylolyse.

•    Allgemeine Skeletterkrankungen

Osteoporose, Osteomalazie

•    Entzündliche Erkrankungen

Rheumatischer Formenkreis (Polymyalgia, Morbus Bechterew), Infektionskrankheiten

•    Mißbildungen

Blockwirbel, Spina bifida, Keilwirbel, Wachstumsstörungen, Skoliose, Morbus Scheuermann

•    Traumen

Verletzungen, Knochenbrüche

•    Tumore in der Wirbelsäule

Primärtumore, Plasmozytom, Metastasen.


Durch die große statische und dynamische Belastung des Lumbalbereiches treten Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich am häufigsten auf. Übermäßige degenerative Veränderungen stehen meist im Vordergrund, wobei auf die Bandscheibe eine Schlüsselrolle zufällt. Die Elastizität der Bandscheibe nimmt im Laufe der Zeit zunehmend ab, hauptsächlich durch Verlust des Wassergehaltes des Gallertkerns im Zentrum der Bandscheibe. Da sich die Bandscheiben zwischen allen Wirbelkörpern befinden, nimmt auch die Beweglichkeit der Wirbelsäule ab, und es können dadurch Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, sowie an allen anderen Stellen des Rückens auftreten. Um den Gallertkern herum befindet sich ein Faserring, der allmählich seine Haltefunktion verliert. Er kann rissig, und dadurch für die Gallertmasse durchlässig werden. Tritt der weiche Gallertkern durch den Faserknorpelring hindurch und drückt dabei auf die Nervenwurzel, dann sprechen wir von einem klassischen Bandscheibenvorfall. Neurologische Ausfallerscheinungen können die Folge sein, und der Patient sollte sich so schnell wie möglich in die Neurochirurgie einweisen lassen. Aber auch weniger dramatische Verläufe können mit dem Durchbrechen des Gallerkernes durch den Faserknorpelring einhergehen. Das Bewegungssegment kann durch eine Bandscheibenveränderung  instabil werden, wodurch die Funktionsbewegungen beeinträchtigt werden. Die Wirbelkörper können sich dann gegeneinander verschieben, wodurch die kleinen Wirbelgelenke in Mitleidenschaft gezogen werden. Diese können mit arthrotischen Veränderungen reagieren, d.h. sie können sich krankhaft verändern. Würde es gelingen, gegeneinander verschobene Wirbelkörper wieder zurück in ihre ursprüngliche Position zu bringen, könnte man Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, erfolgreich entgegenwirken. Eine Anleitung für eine Selbstdiagnose mithilfe eines Behandlungspartners finden Sie im Rückenschmerzreport, Anleitung zur raschen Selbsthilfe, schmerzfrei in 10 Minuten. In diesem Report ist durch farbige Illustration auf geniale und einfache weise beschrieben, wie man die erfolgreichsten Tricks und Kniffe bei sich selbst anwenden kann, um sich und andere von Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, und an allen anderen Stellen der Wirbelsäule, zu befreien.